Aschaffenburg
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Tag der Berufsfachschulen

Am 17. November 2018 im BiZ in Aschaffenburg:

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich von 10:00 bis 13:00 Uhr über unsere Ausbildungen und über ein Auslandspraktikum mit Erasmus+!

Abitur – und dann?

Wir bieten Ihnen eine verkürzte, 1-jährige Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten für einen tollen Berufseinstieg, zur Vorbereitung auf ein Studium oder aus Spaß an Sprache und Kulturen.

Hören Sie doch mal, was für die Euro Akademie Aschaffenburg spricht!

Lassen Sie sich auch gerne persönlich von uns beraten.

Unsere Absolventen empfehlen uns:

Die Lage der Schule ist zentral, man kann sie gut erreichen. Die Lehrer sind sehr motiviert, den Schülern etwas beizubringen und so ist man selbst viel motivierter, engagiert mitzumachen. Außerdem ist die Euro Akademie eine sehr renommierte und bekannte Schule, nicht nur im Raum Aschaffenburg.
(P. J., Fremdsprachenkorrespondentin 2017)

Hier finden Sie weitere Absolventenstatements und Success Stories ...

Praktikumsbericht - English-Speaking Union Scotland

Laura Reisert absolvierte ein Praktikum an der Sprachschule “English-Speaking Union Scotland” in Edinburgh.

Das Praktikumsunternehmen

“English-Speaking Union Scotland” (ESU) ist eine Sprachschule, die 1918 mit dem Ziel,  internationale Freundschaften und menschliche Erfolge durch die englische Sprache zu unterstützen, gegründet wurde. Sie ist in über 50 Ländern vertreten und pflegt eine enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, um sowohl kulturelle als auch erzieherische Programme anbieten zu können. Dazu zählen beispielsweise die Ausführung des nationalen Debattierwettbewerbs, um die zwischenmenschliche Kommunikation zu stärken, das Anbieten und Unterstützen kultureller Aktivitäten sowie das Durchführen von Jugendaustauschprogrammen. Das alles beruht auf dem Motto: “Creating an ESU for the modern world”.

Vorstellung der Abteilung des Praktikums vom Unternehmen

Meine Aufgabe während des Praktikums bestand hauptsächlich darin, die Mitarbeiter in ihrer Arbeit im Büro zu unterstützen, d. h., ich durfte Adressen von anderen Schulen auf ihre Richtigkeit überprüfen, Anrufe von Kunden und Sponsoren entgegennehmen und diverse Recherchen im Internet durchführen. Doch auch außerhalb des Büros gab es einiges für mich zu tun. So wurde mir beispielsweise am ersten Praktikumstag die Aufgabe zuteil, den Eingangsbereich der Schule neu zu gestalten. Indem ich selbstständig Bilder aufhängen und den Informationstisch mit zahlreichen Broschüren ausstatten durfte, wurde mir eine verantwortungsvolle Arbeit aufgetragen. Auch um den Außenbereich durfte ich mich kümmern. Doch um einen Arbeitstag (9 Uhr bis 17 Uhr) an der „English-Speaking Union Scotland“ näher zu beschreiben, beginnen wir damit, dass jeden Morgen um 9 Uhr die Getränkebar für Schüler und Mitarbeiter hergerichtet werden musste. Dazu zählte, Tee und Kaffee aufzubereiten, Tassen sowie Löffel bereitzustellen und dies letztendlich einladend zu präsentieren. Danach nahm ich 3 Stunden lang am Englisch-Unterricht teil, in welchem ich nicht nur an neuem Vokabular, sondern auch neuen Bekanntschaften dazugewann. Nach Ende des Unterrichts wurden mir sofort neue Arbeiten aufgetragen, wie zum Beispiel Verpacken von Paketen, Sortieren von Dokumenten, Inventur sowie Aufräumen des Lagers. Neben organisatorischen Herausforderungen wurden auch meine technischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt. So durfte ich für eine Kamera Gebrauchsanweisung und neue Software herunterladen und deren Funktion dem einen oder anderen Kollegen erklären. Unter den Kollegen herrschte ein auf Freundschaft und Respekt basierendes Verhältnis. Hatte ich Fragen, konnte ich mich jederzeit an meine Chefin, Mrs Suzanne Ensom, wenden. Mein Hauptansprechpartner war jedoch Mr Simon Christie, der mir nicht nur berufliche und sprachliche Ratschläge gab,  sondern sich auch bereit erklärte, mir die Stadt zu zeigen und mich auf das ein oder andere Event mitzunehmen. Ich wurde stets in das Arbeitsleben des Unternehmens mit eingebunden. Dies spiegelte sich darin, dass man Wert auf meine Meinung legte, mir meinen eigenen Arbeitsplatz gab oder mich mit zu einem wichtigen Termin bezüglich des nationalen Debattierwettbewerbs in das schottische Parlament mitnahm.

Aufgaben und Ziele des Praktikums

Meine Aufgaben und zugleich auch meine Ziele während des Auslandsaufenthaltes waren in erster Linie natürlich, Berufserfahrung zu sammeln sowie meine Sprachkenntnisse in Englisch anzuwenden und zu verbessern. Wichtiger jedoch war es, meine Chefin und meinen Kollegen mit Respekt gegenüberzutreten, alle Aufgaben, die sie auftrugen, ordentlich und korrekt auszuführen und natürlich auch die Arbeits- und Pausenzeiten einzuhalten.

Fazit und Rückblick auf das Praktikum

Nach vier Wochen Arbeit in meinem Unternehmen kann ich nur Positives berichten. Sowohl die Geschäftsräume als auch der Bezirk, in dem diese sich befanden, waren sehr schön. Das Büro an sich war zwar sehr klein, dennoch bekam ich meinen eigenen Arbeitsplatz hergerichtet. Da nur wenige Personen dort arbeiten, ist die Atmosphäre sehr familiär und freundschaftlich gewesen. Unter den Kollegen nahm man sich gerne mal auf den Arm, es gab also genügend zu lachen. Wie bereits vorher erwähnt, waren alle Kollegen bereit, mir Tipps bezüglich Aussprache, Events und der Stadt zu geben. Ich lernte viel über die Geschichte der Stadt und deren Sehenswürdigkeiten. Auch nach der Arbeit unternahm man gemeinsam etwas. Wir gingen in eine Bar und ließen den Arbeitstag mit einem Panoramablick auf die Skyline Edinburghs gemütlich ausklingen.
Obwohl ich meine in der Schule erlernten Fähigkeiten leider kaum anwenden konnte, hatte ich trotzdem täglich genügend andere Arbeit zu verrichten, die anspruchsvoll, kreativ und sehr abwechslungsreich war. Es hat sehr viel Spaß gemacht, selbstständig an Projekten zu arbeiten und Verantwortung für die Organisation verschiedener Veranstaltungen zu übernehmen. Man musste mich am Feierabend regelrecht aus dem Büro schmeißen.
Am besten gefallen hat mir der Englischunterricht. Es war wunderbar, sich mit Schülern verschiedenster Kulturen zu unterhalten und zu arbeiten. Wir hatten täglich unterschiedliche Aufgaben zu erledigen, die sehr viel Gruppenarbeit beinhalteten. Die Lehrer waren um jeden einzelnen Schüler bemüht und pflegen auch engen Kontakt zu Ehemaligen. Im Klassenzimmer ging es sehr lustig zu. Jeder verstand sich mit jedem. Als Abschiedsgeschenk bekam ich eine Karte, auf der alle Mitarbeiter eine kleine Nachricht geschrieben hatten, und eine Flasche Whiskey. Aus all diesen Gründen fiel uns der Abschied schwer, sodass sogar ein paar Tränen flossen. Es war einfach perfekt.

Laura Reisert

Euro Akademie Aschaffenburg

Goldbacher Straße 6
63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021 4436970
Fax: 06021 44369717
aschaffenburg(at)euroakademie.de

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Mo - Do 8:00 – 18:30 Uhr
Fr 8:00 – 17:00 Uhr, Sa 8:00 – 12:30 Uhr

Termine außerhalb der genannten Zeiten sind nach Vereinbarung möglich.

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