{"id":11012,"date":"2019-07-04T07:59:09","date_gmt":"2019-07-04T05:59:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=11012"},"modified":"2019-07-04T07:59:09","modified_gmt":"2019-07-04T05:59:09","slug":"fomo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/fomo\/","title":{"rendered":"FOMO: Die Angst, etwas zu verpassen"},"content":{"rendered":"\n\t\t\t\t<![CDATA[\n<p><strong>Mein Leben ist langweilig. Am Wochenende liege ich mit einer T\u00fcte Chips vor dem Fernseher und den Urlaub verbringe ich gerne auf Balkonien. Mein Feierabend besteht meistens aus sehr unglamour\u00f6sen Dingen: W\u00e4sche waschen, den M\u00fcll rausbringen, in Jogginghose die neusten Serien streamen. Eigentlich bin ich damit sehr zufrieden \u2013 bis ich mir die <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/bewerbung-social-media\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Social-Media-Beitr\u00e4ge (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Social-Media-Beitr\u00e4ge<\/a> meiner Freunde anschaue: Paula tanzt auf dem hippen Festival, Julian trampt durch Australien und Denise schl\u00fcrft wieder Cocktails auf irgendeiner Trauminsel mit unber\u00fchrtem Sandstrand. Wenn ich durch mein News-Feed scrolle, f\u00fchle ich mich schlecht. Ein klarer Fall von FOMO. The Fear of Missing Out, also die Angst, etwas zu verpassen, wird auch als die erste Social-Media-Krankheit bezeichnet. Denn dort werden wir besonders h\u00e4ufig mit dem ach so tollen und spannenden Leben unserer Mitmenschen konfrontiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>FOMO gab es schon\nimmer<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Angst, etwas zu verpassen, ist nichts Neues \u2013 und in\nMa\u00dfen ganz normal. Jeder kennt doch das Gef\u00fchl, wenn die anderen Kinder drau\u00dfen\nspielen durften und man selbst musste krank das Bett h\u00fcten. Oder die Party, f\u00fcr\ndie man selbst noch zu jung war und von der die \u00e4lteren Freunde noch wochenlang\ngeschw\u00e4rmt haben. Sich manchmal ein bisschen ausgeschlossen zu f\u00fchlen ist\nnicht verwerflich, besonders nicht als Kind oder Teenager. Problematisch wird\nes aber, wenn das Gef\u00fchl \u00fcberhandnimmt und das eigene Leben bestimmt. In den\nsozialen Medien sind wir st\u00e4ndig damit konfrontiert, was die Anderen erleben\nund wie viel spannender, glamour\u00f6ser und aufregender ihr Alltag ist. Dass die\nnat\u00fcrlich auch nur die besonderen, interessanten Momente teilen, ist uns\nmeistens gar nicht klar. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wir sind Herdentiere<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Doch woher kommt diese Angst? Um diese Frage zu beantworten, m\u00fcssen wir ein paar Jahre zur\u00fcckgehen \u2013 so ungef\u00e4hr 2,6 Millionen. Die Menschen lebten in kleinen Gruppen zusammen, gingen gemeinsam auf die Jagd, sammelten Beeren und Wurzeln. Zwei Ziele verfolgten sie instinktiv: zu \u00fcberleben und sich zu vermehren. Sich zur\u00fcckzuziehen und nicht mehr an den Stammesaktivit\u00e4ten teilzunehmen war keine Option, denn alleine konnte man sich nicht durchschlagen. Die Angst, von der Gruppe ausgeschlossen und versto\u00dfen zu werden, liegt also tief in uns verwurzelt. Und wer konnte seine Gene am ehesten weitergeben? Der Mann, der den gr\u00f6\u00dften B\u00e4ren erlegte, die Frau mit den sch\u00f6nsten Z\u00e4hnen oder der angesehene Stammesf\u00fchrer \u2013 die St\u00e4rksten, Ges\u00fcndesten und M\u00e4chtigsten.\u00a0 Uns mit anderen zu vergleichen liegt uns also auch in den Genen \u2013 wir k\u00f6nnen es nie ganz abschalten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876.jpg\" alt=\"FOMO: Die Angst, etwas zu verpassen\" class=\"wp-image-11017\" srcset=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876.jpg 1000w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/shutterstock_1262011876-450x300.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>FOMO: The Fear of Missing Out<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gesundheitssch\u00e4den<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Heute leben\nwir nicht mehr in Kleingruppen, stattdessen ist die Welt f\u00fcr uns viel gr\u00f6\u00dfer\ngeworden. Online sind wir mit durchschnittlich 190 Personen befreundet \u2013 das\nsind mehr Kontakte, als ein Steinzeitmensch in seinem gesamten Leben hatte. Deshalb\nkann ein Instinkt, der mal \u00fcberlebenswichtig war, uns heute schaden. Denn das\nst\u00e4ndige Vergleichen f\u00fchrt zu Dauerstress: Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten\nund im schlimmsten Fall sogar Depressionen k\u00f6nnen die Folge von FOMO sein. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>JOMO ist das neue\nFOMO<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Was kann man also gegen FOMO tun? Ein paar Grundregeln liegen auf der Hand: nicht st\u00e4ndig die Social-Media-Kan\u00e4le checken, das Smartphone auch mal zu Hause lassen und sich klar machen, dass niemand ein perfektes Leben f\u00fchrt. Oder man nutzt den neuen Trend: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2018\/07\/12\/style\/joy-of-missing-out-summer.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">JOMO<\/a>. The Joy of Missing Out, also die Freude, etwas zu verpassen, legt den Fokus auf das eigene Wohlbefinden. Wer sich entscheidet, ganz bewusst nichts zu tun, kann der FOMO-Falle entgehen. Einfach mal abschalten und sich eine <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Atempause (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/gedanken-zum-thema-zeit-ein-wenig-pareto-kann-nicht-schaden\/\" target=\"_blank\">Atempause<\/a> g\u00f6nnen. Und wenn die Batterien aufgeladen sind, ist immer noch Zeit f\u00fcr die Party, das Festival oder die Traumreise \u2013 aber nicht aus Angst, etwas zu verpassen, sondern weil es Sie gl\u00fccklich macht. [su_spacer]<\/p>\n]]>\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[Mein Leben ist langweilig \u2013 und eigentlich bin ich ganz zufrieden damit. W\u00e4re da nicht the Fear of Missing Out, kurz FOMO: die st\u00e4ndige Angst, etwas zu verpassen.]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":76,"featured_media":11015,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[118],"tags":[271,2086,3058,3694,4078,5056,5065,7558,7648],"class_list":{"0":"post-11012","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-im-fokus","8":"tag-achtsamkeit","9":"tag-digitalisierung","10":"tag-fomo","11":"tag-gluecksempfinden","12":"tag-im-fokus","13":"tag-lebenseinstellung","14":"tag-lebensfreude","15":"tag-social-media","16":"tag-soziale-medien"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>FOMO: Die Angst, etwas zu verpassen - Das Euro Akademie Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mein Leben ist langweilig und eigentlich bin ich ganz zufrieden damit. 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