{"id":13832,"date":"2020-10-28T13:15:37","date_gmt":"2020-10-28T12:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=13832"},"modified":"2024-11-19T13:30:44","modified_gmt":"2024-11-19T12:30:44","slug":"recht-auf-homeoffice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/recht-auf-homeoffice\/","title":{"rendered":"Wir m\u00fcssen reden! Brauchen wir ein Recht auf Homeoffice?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Corona-Pandemie hat fast ein Viertel der Besch\u00e4ftigten ins Homeoffice gef\u00fchrt \u2013 und viele haben Gefallen an der Heimarbeit gefunden. Sollte es da in Zukunft nicht einfacher sein, auch mal ein paar Tage, Wochen oder Monate mobil zu arbeiten? &nbsp;Ja, meint Arbeitsminister Hubertus Heil und will das Recht auf 24 Homeoffice-Tage pro Jahr gesetzlich verankern. Doch es gibt nat\u00fcrlich auch Gegenstimmen. Auch unsere Redakteurinnen haben ihren Arbeitsplatz im Fr\u00fchjahr ins heimische Arbeitszimmer verlegt. Ob das zum Dauerzustand werden soll, wurde im Redaktionschat ausgiebig diskutiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anna<\/strong>: Ich bin froh, dass ich wieder im B\u00fcro arbeiten kann. Zu Hause ist es mir schwergefallen, <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/abschalten-nach-dem-homeoffice\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Arbeit und Freizeit abzugrenzen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Arbeit und Freizeit abzugrenzen<\/a>. Und meine Kolleg*innen habe ich auch ganz doll vermisst. W\u00e4hrend der Pandemie ist es nat\u00fcrlich wichtig, die Kontakte zu reduzieren. Sonst ist mir die gemeinsame Mittagpause und der kleine Plausch an der Kaffeemaschine aber wichtig \u2013 das geh\u00f6rt doch auch zur Arbeit dazu!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kadda<\/strong>: Allerdings gibt es immer mal Situationen, wo es extrem hilfreich ist, wenn man von zu Hause aus direkt loslegen kann. Endet ein privater Termin im Wohnort kurz vor Arbeitsbeginn, l\u00e4sst sich auf diese Weise die Anfahrtszeit zum Job sparen und man muss nicht zus\u00e4tzlich eine Stunde nacharbeiten. Gerade mit Kindern, die einfach auch mal einen langsamen oder m\u00fcden Tag haben, dauert die Morgenroutine manchmal l\u00e4nger. Man kann nicht alles immer haargenau planen. Und in solchen Situationen ist das Homeoffice als Ausweichm\u00f6glichkeit Gold wert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nadine:<\/strong> Aus diesem Grund halte ich die Idee von Herrn\nHeil sinnvoll, Homeoffice-Optionen nicht nur auf die Pandemie-Zeit zu\nbeschr\u00e4nken. Arbeitgeber, die ihren Mitarbeiter*innen die M\u00f6glichkeit zu\nmobilem Arbeiten geben, verhalten sich einfach zeitgem\u00e4\u00dfer und zeigen Vertrauen\ngegen\u00fcber ihren Mitarbeitenden. Das wird von der Belegschaft durch gesteigerte\nMotivation belohnt. Wer sagt denn \u00fcberhaupt, dass au\u00dferhalb des B\u00fcros weniger\ngearbeitet wird?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anna: <\/strong>Ich muss sogar sagen, dass ich im Homeoffice\ntendenziell mehr arbeite. Aber das finde ich nicht unbedingt gut \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tanja: <\/strong>Da muss ich dir Recht geben, Anna \u2013 zu Hause sitze ich fr\u00fcher vorm Bildschirm und mache trotzdem nicht eher Feierabend. Ich finde das Arbeiten von verschiedenen Orten im digitalen Zeitalter, in dem wir nun mal leben, absolut zeitgem\u00e4\u00df. Flexibilit\u00e4t taucht in jeder Stellenbeschreibung auf. Mir fallen nur wenige Gr\u00fcnde ein, warum das Arbeiten zu Hause nicht mehr in den Arbeitsalltag integriert werden sollte. Damit k\u00f6nnten wir au\u00dferdem einen \u00f6kologischen Beitrag leisten, weil nicht jeder mit dem Auto oder anderen Verkehrsmitteln t\u00e4glich zur Arbeit fahren muss. Familien w\u00e4ren entspannter in ihrer Tagesplanung und in Zeiten der Pandemie wird das Ansteckungsrisiko gesenkt.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kann Homeoffice fair sein?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anna<\/strong>: Aber findet ihr das nicht unfair? Es kann ja nicht jeder von zu Hause aus arbeiten. <a rel=\"noreferrer noopener\" label=\"Pflegekr\u00e4fte (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/gesundheit-pflege\" target=\"_blank\">Pflegekr\u00e4fte<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/ausbildung\/paedagogik-soziales\/erzieher.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Erzieher*innen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Erzieher*innen<\/a>, Kaufleute im Einzelhandel, \u2026 Die m\u00fcssen alle trotzdem kommen und wir sitzen gem\u00fctlich daheim. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kadda<\/strong>: Naja, aber es gibt eben verschiedene Jobs mit verschiedenen Anforderungen. Der IT-ler von nebenan verdient auch wesentlich mehr als ich. Dazu kann ich auch nicht sagen, dass es unfair ist. Zumindest bringt mir die Aussage nichts. Klar ist das Thema \u201cZuhause Bleiben\u201d w\u00e4hrend einer Pandemie nochmal was anderes, aber gerade da sollten doch m\u00f6glichst wenige Leute raus zum Arbeiten. Ich habe gr\u00f6\u00dften Respekt vor allen Pfleger*innen, Verk\u00e4ufer*innen usw., denen die M\u00f6glichkeit zum Homeoffice fehlt, d.h. aber nicht, dass ich deswegen aus Solidarit\u00e4t unbedingt ins B\u00fcro muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tanja:<\/strong> Sind wir nicht sogar solidarischer, wenn wir\nm\u00f6glichst viel zu Hause bleiben, weil es dann sicher weniger Infizierte gibt,\ndie Krankenh\u00e4user nicht so voll sind und die Pflegekr\u00e4fte entspannter arbeiten\nk\u00f6nnen? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nadine:<\/strong> Eben &#8211; weniger Kontakte bedeutet weniger\nRisiko, sich oder andere anzustecken. Wenn wir uns schon vern\u00fcnftigerweise bei\nden privaten Treffen freiwillig einschr\u00e4nken, wieso kann uns dann unser Chef\noder unsere Vorgesetzte dazu zwingen, s\u00e4mtliche Empfehlungen zum \u201cSocial\nDistancing\u201d zu missachten? Das ist nicht mein Verst\u00e4ndnis von F\u00fcrsorgepflicht\ngegen\u00fcber den Arbeitnehmer*innen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anna<\/strong>: Ich glaube, viele Chef*innen haben einfach\nAngst, die \u201cKontrolle\u201d \u00fcber ihre Mitarbeitenden zu verlieren. Theoretisch\nk\u00f6nnte man ja auch den ganzen Tag D\u00e4umchen drehen und nichts arbeiten. Aber nach\neiniger Zeit w\u00fcrde das auch auffallen \ud83d\ude00\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kadda<\/strong>: Ich denke sogar, unerledigte Auftr\u00e4ge w\u00fcrden sehr schnell auffallen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kontakte reduzieren, auch im Beruf<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tanja:<\/strong> Ich glaube, dass die meisten das Vertrauen\nnicht ausnutzen. Gib jemandem Verantwortung und er wird auch verantwortlich\nhandeln. Das ist meine Meinung dazu. Schwarze Schafe gibt es immer, die werden\nsich aber auch im B\u00fcro vor der Arbeit dr\u00fccken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kadda<\/strong>: Damit das Konzept von Homeoffice von diesen\nschwarzen Schafen nicht (zu sehr) ausgenutzt wird, gibt es ja dann die\nBeschr\u00e4nkung von 24 Tagen, so wie Hubertus Heil das vorschl\u00e4gt. Eine Begrenzung\nhalte ich auch f\u00fcr sinnvoll. Wenn die Leute, die eng zusammenarbeiten sollen,\nsich nie begegnen, f\u00fchrt das irgendwann zu Problemen, weil ein Sachverhalt\nvielleicht nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt werden kann \u2013 so wie es von Angesicht zu\nAngesicht m\u00f6glich w\u00e4re. Oder weil die pers\u00f6nliche Beziehung und damit das\nVertrauen zueinander verloren geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tanja: <\/strong>Das denke ich auch. Pers\u00f6nliche Kontakte sind\ntotal wichtig, gerade auch bei der Arbeit. Kurz mal zum Kollegen r\u00fcber, um \u00fcber\nden neuen Auftrag zu sprechen oder mit der Kollegin die Mittagspause\nverbringen, um einfach mal \u00fcber Privates zu schnacken. Das geh\u00f6rt f\u00fcr mich absolut\ndazu. Ich w\u00fcrde meine Kolleg*innen auch viel zu sehr vermissen, wenn ich nicht\nmehr ins B\u00fcro kommen d\u00fcrfte. Momentan geht aber die Sicherheit vor, dass wir\ngut und mit m\u00f6glichst wenigen Schwerkranken und Toten aus der Pandemie kommen. Klar,\nhalten wir uns alle an die AHAL-Regeln, aber reichen die aus, um eine Infektion\nim Ernstfall zu vermeiden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nadine: <\/strong>In der <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/deutschland\/coronavirus-die-beschlussvorlage-aus-dem-kanzleramt-im-original-a-5bbd98a9-a261-4df4-979b-036018fd15eb\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Vorlage des Bundes (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Vorlage des Bundes<\/a> f\u00fcr die Verhandlungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpr\u00e4sident*innen am heutigen Mittwoch hei\u00dft es:  \u201eWichtigste Ma\u00dfnahme in der kommenden Zeit wird es sein, Abstand zu halten und Kontakte zu verringern. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen au\u00dferhalb der Angeh\u00f6rigen des eigenen Hausstands auf ein absolut n\u00f6tiges Minimum zu reduzieren.\u201d Das bedeutet f\u00fcr mich doch: Lasst diejenigen, bei denen es gut m\u00f6glich ist, von zu Hause arbeiten! Nur so k\u00f6nnen wir es schaffen, diese Pandemie endlich in den Griff zu kriegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Anna<\/strong>: Da habt ihr (und Frau Merkel) nat\u00fcrlich recht. In der aktuellen Situation muss jede*r seinen Teil beitragen \u2013 und f\u00fcr manche bedeutet das eben einfach, zu Hause zu bleiben. Mit den Kolleg*innen bei einem Kaffee plauschen kann ich auch virtuell \ud83d\ude0a <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Bildquelle Beitragsbild: \u00a9 simona pilolla 2<\/em> <em>\/shutterstock.com<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[Die Corona-Pandemie hat fast ein Viertel der Besch\u00e4ftigten ins Homeoffice gef\u00fchrt \u2013 und viele haben Gefallen an der Heimarbeit gefunden. 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