{"id":15589,"date":"2022-01-25T16:25:01","date_gmt":"2022-01-25T15:25:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=15589"},"modified":"2024-12-04T13:46:43","modified_gmt":"2024-12-04T12:46:43","slug":"gendermedizin-werden-frauen-schlechter-behandelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/gendermedizin-werden-frauen-schlechter-behandelt\/","title":{"rendered":"Gendermedizin: Werden Frauen schlechter behandelt?"},"content":{"rendered":"<p><![CDATA[\n<\/p>\n\n\n<p><strong>Frauen und M\u00e4nner sind \u2013 biologisch gesehen \u2013 nicht gleich.&nbsp;Sie unterscheiden sich ganz offensichtlich, zum Beispiel&nbsp;bei&nbsp;der K\u00f6rperform und den Geschlechtsorganen.&nbsp;Oft sind&nbsp;Unterschiede aber gar nicht mit blo\u00dfem Auge erkennbar:&nbsp;Viele&nbsp;Organe&nbsp;sind&nbsp;bei Frauen&nbsp;zum Beispiel&nbsp;anders gebaut als bei M\u00e4nnern. Werden Frauen deshalb anders krank als M\u00e4nner? Und m\u00fcssen sie anders therapiert werden? Ja! Denn genau wie es noch immer einen Gender-Pay-Gap gibt, existiert auch ein Gender-Health-Gap.&nbsp;Damit befasst sich&nbsp;ein&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.muenchen-klinik.de\/gendermedizin-frau\/\" target=\"_blank\">relativ neuer&nbsp;Zweig der Medizin<\/a>, die Gendermedizin.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Achtung: In diesem Beitrag soll es um die unterschiedliche medizinische Behandlung von Cis-Frauen und Cis-M\u00e4nnern gehen. Die Ungleichbehandlung von nichtbin\u00e4ren und transsexuellen Menschen im medizinischen Kontext ist auch einen Beitrag wert, sprengt aber den Rahmen dieses Artikels.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Frauen erkranken anders<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sicher fallen Ihnen spontan einige Krankheiten ein, die nur Frauen betreffen. Endometriose zum Beispiel oder Geb\u00e4rmutterhalskrebs. Daneben gibt es viele \u201efrauentypische\u201c Beschwerden. Osteoporose beispielsweise betrifft Frauen viermal h\u00e4ufiger als M\u00e4nner \u2013 was ebenso dazu f\u00fchren kann, dass die \u201eFrauenkrankheit\u201c Knochenschwund bei einem Mann nicht erkannt wird. Auch Multiple Sklerose, Fibromyalgie und Alzheimer sind Erkrankungen, die bei Frauen viel h\u00e4ufiger vorkommen. Warum es diese geschlechtsspezifischen Unterschiede gibt? Dazu gibt es zwar Ans\u00e4tze, Hypothesen und Studien, gekl\u00e4rt sind die Ursachen aber noch lange nicht.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Viele Erkrankungen treten auch bei beiden Geschlechtern \u00e4hnlich h\u00e4ufig auf, \u00e4u\u00dfern sich aber unterschiedlich. Ein gut untersuchtes Beispiel ist der Herzinfarkt, der sich bei Frauen weniger durch Brustschmerzen und mehr durch Bauchschmerzen und \u00dcbelkeit zeigt \u2013 h\u00e4ufig werden diese Symptome zun\u00e4chst mit einer simplen Magenverstimmung verwechselt.&nbsp;\u201eViele Herzinfarkt-Todesf\u00e4lle bei Frauen lie\u00dfen sich vermeiden, w\u00fcrden die Herzinfarkt-Symptome richtig gedeutet \u2013 und so wertvolle Zeit gewonnen\u201c,&nbsp;so&nbsp;Prof. Dr. med. Christiane Tiefenbacher vom&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.herzstiftung.de\/service-und-aktuelles\/presse\/pressemitteilungen\/archiv\/herzinfarkt-bei-frauen-bauchschmerzen-koennen\" target=\"_blank\">Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung<\/a>.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>M\u00e4nner erkranken anders<\/strong>&nbsp; <\/h2>\n\n\n\n<p>Umgekehrt gibt es nat\u00fcrlich auch Krankheiten, die bei M\u00e4nnern&nbsp;oft&nbsp;nicht oder zu sp\u00e4t erkannt werden. H\u00e4ufig handelt es sich dabei um psychische Erkrankungen. Depressionen beispielsweise zeigen sich bei M\u00e4nnern&nbsp;vermehrt&nbsp;durch&nbsp;\u201euntypische\u201c Symptomen wie erh\u00f6hter Aggression, Risikobereitschaft und Suchtverhalten. Auch die k\u00f6rperlichen Beschwerden einer Depression wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder sexuelle St\u00f6rungen stehen bei M\u00e4nnern eher im Vordergrund.&nbsp;Daher beginnen sie auch seltener eine Therapie. \u201eIm Gegensatz zu Frauen suchen M\u00e4nner jedoch deutlich seltener und weniger intensiv Hilfe, weil sie St\u00f6rungen ihres seelischen oder k\u00f6rperlichen Wohlbefindens h\u00e4ufig auf Stress und berufliche Belastungen zur\u00fcckf\u00fchren. Eine psychische Erkrankung ziehen sie eher nicht in Betracht\u201c,&nbsp;beschreibt die \u00c4rztin Dr. Astrid&nbsp;Maro\u00df&nbsp;das Problem.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt achten Frauen mehr auf die Signale ihres K\u00f6rpers und entdecken m\u00f6gliche Krankheiten fr\u00fcher.\u00a0Sie gehen h\u00e4ufiger zu Vorsorgeuntersuchungen, ern\u00e4hren sich ges\u00fcnder, trinken weniger Alkohol und rauchen seltener als M\u00e4nner.\u00a0Das\u00a0sind einige\u00a0der Gr\u00fcnde, warum die Lebenserwartung von Frauen mit\u00a083,4 Jahren\u00a0h\u00f6her liegt als die der M\u00e4nner, die in Deutschland durchschnittlich nur ein Alter von\u00a078,4 Jahren erreichen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-regular-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/gesundheit-pflege\" style=\"background-color:#95c11f;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--20)\">Gesundheitsthemen faszinieren Sie? Schon mal an eine Ausbildung im Bereich Gesundheit &amp; Pflege nachgedacht? Hier finden Sie die M\u00f6glichkeiten an der Euro Akademie.<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Medikamente wirken bei Frauen anders<\/strong>&nbsp; <\/h2>\n\n\n\n<p>Frauen sind durchschnittlich kleiner und leichter als M\u00e4nner, haben aber einen h\u00f6heren K\u00f6rperfettanteil. Diese Geschlechtsunterschiede m\u00fcssen bei der Dosierung von Medikamenten ber\u00fccksichtigt werden. Doch nicht nur das: Eine Tablette braucht f\u00fcr den Weg durch den K\u00f6rper einer Frau ungef\u00e4hr doppelt so lang.&nbsp;&nbsp;Auch die Geschlechtshormone und die Stoffwechselenzyme unterscheiden sich, was dazu f\u00fchrt, dass der Abbau der Wirkstoffe in der Leber bei Frauen l\u00e4nger dauert. Frauen ben\u00f6tigen also meistens eine geringere Dosis eines Medikaments als M\u00e4nner \u2013 bei Betablockern gen\u00fcgt ihnen zum Beispiel oft nur die halbe Dosis.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>M\u00e4nnliche M\u00e4use und m\u00e4nnliche Menschen<\/strong>&nbsp; <\/h2>\n\n\n\n<p>Wir sehen also: Frauen und M\u00e4nner unterscheiden sich in Bezug auf Erkrankungen, Krankheitssymptome und Behandlung ganz deutlich. Trotzdem war die medizinische Forschung lange vor allem eins \u2013 m\u00e4nnlich. In Medikamentenstudien werden die Wirkstoffe vor der Zulassung an Freiwilligen getestet \u2013 meistens an jungen, m\u00e4nnlichen Freiwilligen. Diese \u201ejungen wei\u00dfen M\u00e4nner\u201c haben f\u00fcr die Forscher*innen einige Vorteile: Sie werden nicht schwanger und unterliegen weniger <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/menstruationsurlaub\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Hormonschwankungen durch Zyklus (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Hormonschwankungen durch Zyklus<\/a>, Wechseljahre oder der Einnahme von Verh\u00fctungsmitteln. Damit sind die Ergebnisse vergleichbarer, andere Einfl\u00fcsse leichter zu kontrollieren. Das gilt sogar f\u00fcr die M\u00e4use, an denen die Medikamente vorher getestet werden. Auch in den Tierversuchen w\u00e4hlen die Forscher*innen fast nur m\u00e4nnliche M\u00e4use, um die Ergebnisse nicht durch den weiblichen Zyklus zu beeinflussen \u2013 obwohl genau dieser Einfluss doch relevant sein kann.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Historisch spielt auch der Contergan-Skandal der 1960er eine Rolle bei der Auswahl der Proband*innen.&nbsp;Damals kamen viele Kinder mit fehlenden oder fehlgebildeten Gliedma\u00dfen zur Welt, nachdem ihre M\u00fctter w\u00e4hrend der Schwangerschaft das neuartige und vermeintlich ungef\u00e4hrliche Schlafmittel Contergan einnahmen. Um das ungeborene Leben zu sch\u00fctzen, sollten Frauen nach diesem tragischen Fall vorsorglich nicht mehr an&nbsp;Medikamentenstudien&nbsp;teilnehmen. Ein Umdenken fand erst in den 1990er-Jahren statt. Seit 1994 m\u00fcssen Medikamente in den USA auch an Probandinnen getestet werden,&nbsp;seit 2004 schreibt das deutsche Arzneimittelgesetz die Pr\u00fcfung eventueller Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen bei&nbsp;der Zulassung von Medikamenten vor. Doch ausgeglichen ist das Verh\u00e4ltnis&nbsp;von m\u00e4nnlichen und weiblichen Proband*innen in den Studien selten. Oft werden Frauen auch nur in klinischen Studien eingeschlossen, wenn sie doppelt verh\u00fcten \u2013 Daten \u00fcber Frauen, die keine Verh\u00fctungsmittel verwenden, fehlen also.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gendermedizin<\/strong>&nbsp;<strong>nutzt allen Geschlechtern<\/strong>&nbsp; <\/h2>\n\n\n\n<p>Gendermedizin ist keine Frauenmedizin.&nbsp;Sie m\u00f6chte vielmehr die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Medizin erforschen und die Ergebnisse in Pr\u00e4vention und Behandlung umsetzen \u2013 und davon profitieren alle Geschlechter.&nbsp;In Deutschland ist&nbsp;<a href=\"https:\/\/gender.charite.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die Charit\u00e9 in Berlin<\/a>&nbsp;Vorreiterin der&nbsp;Geschlechterforschung in der Medizin. Auch die M\u00fcnchen Klinik entwickelt derzeit ein&nbsp;in&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.muenchen-klinik.de\/frauengesundheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Konzept f\u00fcr die geschlechterangepasste Versorgung<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht steuern wir ja auf eine Zukunft zu, in der die medizinische Forschung bunt besetzt ist \u2013&nbsp;mit m\u00e4nnlichen und weiblichen, jungen und alten, dicken und&nbsp;d\u00fcnnen Proband*innen. Damit jede*r die&nbsp;personalisierte und evidenzbasierte Therapie&nbsp;erhalten kann, die er*sie verdient.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bildquelle Beitragsbild:  Larisa Rudenko\/shutterstock.com<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[Frauen und M\u00e4nner sind \u2013 biologisch gesehen \u2013 nicht gleich.  Werden Frauen deshalb anders krank als M\u00e4nner? Und m\u00fcssen sie anders therapiert werden? 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