{"id":16505,"date":"2022-08-17T15:31:13","date_gmt":"2022-08-17T13:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=16505"},"modified":"2024-12-04T15:47:41","modified_gmt":"2024-12-04T14:47:41","slug":"verpflichtendes-soziales-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/verpflichtendes-soziales-jahr\/","title":{"rendered":"Brauchen wir ein verpflichtendes soziales Jahr?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Nachdem CDU-Chef Friedrich Merz sich positiv gegen\u00fcber der Idee ge\u00e4u\u00dfert hat, flammt sie wieder auf: die Debatte \u00fcber ein verpflichtendes soziales Jahr nach der Schule. Ins Spiel gebracht hat diese Idee der Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier im Interview mit der Bild am Sonntag: \u201eGerade jetzt, in einer Zeit, in der das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr andere Lebensentw\u00fcrfe und Meinungen abnimmt, kann eine soziale Pflichtzeit besonders wertvoll sein. Man kommt raus aus der eigenen Blase, trifft ganz andere Menschen, hilft B\u00fcrgern in Notlagen. Das baut Vorurteile ab und st\u00e4rkt den Gemeinsinn.\u201c &nbsp;Der Vorschlag findet viel Zuspruch, gerade auch unter Jugendlichen. In aktuellen Umfragen sprechen sich mehr als die H\u00e4lfte der 14- bis 24-J\u00e4hrigen daf\u00fcr aus. Aber es gibt auch viel Gegenwind. Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) positioniert sich klar: \u201eDas kann nur aus einer freien Entscheidung entstehen. Wir haben nicht das Recht, \u00fcber die Lebensl\u00e4ufe der jungen Menschen zu entscheiden.\u201c <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD) spricht sich gegen ein verpflichtendes soziales Jahr aus. \u201eIch setze weiter auf das Freiwillige Soziale Jahr und unterst\u00fctze nicht den Vorsto\u00df f\u00fcr ein Pflichtjahr\u201c, betont sie in einer Kabinettssitzung. Ist ein verpflichtendes soziales Jahr nach der Schule also eine gute Idee? Wir haben uns die Argumente mal angeschaut. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bildung der Pers\u00f6nlichkeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bildung ist viel mehr als Formeln anwenden und Vokabeln pauken. Empathie, Zivilcourage, Lebenserfahrung, Respekt, Menschlichkeit und Toleranz sind genauso wichtig, um ein verantwortungsvolles und eigenst\u00e4ndiges Mitglied unserer Gesellschaft zu werden. All das kann die Schule nicht ausreichend vermitteln, man muss daf\u00fcr \u201eechte\u201c Erfahrungen sammeln. In sozialen Institutionen lernt man, soziale Verantwortung zu \u00fcbernehmen und sich f\u00fcr andere einzusetzen. F\u00fcr viele Schulabg\u00e4nger*innen w\u00e4re ein soziales Jahr also ein wertvolles Erlebnis, das sich positiv auf ihre pers\u00f6nliche und soziale Entwicklung auswirkt und sie in ihrem gesamten Leben weiterbringt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zwang ist immer falsch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein soziales Jahr ist also eine tolle Sache, keine Frage. Aber: Jede*r kann nach der Schule ein soziales Jahr oder ein \u00f6kologisches Jahr absolvieren \u2013 nur eben freiwillig. Die 35.000 Bufdis und 52.000 FSJler*innen haben sich bewusst f\u00fcr ihren Einsatz entschieden, sind motiviert und m\u00f6chten etwas lernen. Was aber, wenn man junge Erwachsene zwingt, Senior*innen zu pflegen oder Kinder zu betreuen? Wer keine Lust auf die Arbeit hat, wird auch nicht sein Bestes geben und die Zeit sicher nicht in guter Erinnerung behalten. Und die Betreuten leiden genauso unter einer unmotivierten Helferin im Pflegeheim oder einem miesgelaunten Spielkameraden im Kindergarten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Gesellschaft w\u00e4chst zusammen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sehen Sie sich als wichtigen Teil der deutschen Gesellschaft?\nIch pers\u00f6nlich f\u00fchle mich als Teil meiner Gemeinde, wenn ich am Dorffest beim\nKuchenverkauf helfe oder Unterschriften f\u00fcr eine neue Fu\u00dfg\u00e4ngerampel sammle. Aber\nals Teil der \u201eGemeinschaft Deutschland\u201c? Eher nicht. Ein Dienst an der Gesellschaft\nsorgt f\u00fcr diesen Zusammenhalt und ein Gef\u00fchl von Gemeinschaft. Man lernt ganz\nunterschiedliche Menschen kennen, bricht aus seiner \u201eBubble\u201c aus und beginnt,\nandere Lebensentw\u00fcrfe zu verstehen und zu sch\u00e4tzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Andere L\u00e4nder machen es vor: In Frankreich gibt es seit 2019 den Service national universel, ein verpflichtender Nationaldienst, der mindestens einen Monat dauert und franz\u00f6sische Werte vermitteln, den gesellschaftlichen Zusammenhalt st\u00e4rken und das soziale Engagement f\u00f6rdern soll.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-regular-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/gesundheit-pflege\" style=\"background-color:#95c11f;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--20)\">Lust auf noch mehr &#8222;Care&#8220;? Unsere Ausbildungen im Bereich Gesundheit &amp; Pflege bereiten dich auf einen verantwortungsvollen und wichtigen Beruf vor.<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Wert der Care-Arbeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Grund, der h\u00e4ufig als Argument f\u00fcr ein\nverpflichtendes soziales Jahr angef\u00fchrt wird, ist der Mangel an Fachkr\u00e4ften in\nP\u00e4dagogik und Pflege. Die Jugendlichen k\u00f6nnen einerseits die ausgebildeten Fachkr\u00e4fte\nunterst\u00fctzen und au\u00dferdem vielleicht Gefallen an dem Beruf finden und sp\u00e4ter\nselbst in diesem Bereich arbeiten, so der Gedanke. Dabei k\u00f6nnte ein soziales\nPflichtjahr die Attraktivit\u00e4t dieser Berufe nur noch mehr senken.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrden wir einen Pflichtdienst f\u00fcr Schulabg\u00e4nger*innen auch f\u00fcr\nManagerinnen-Jobs bei gro\u00dfen Unternehmen fordern? F\u00fcr Ingenieur*innen? F\u00fcr Unternehmensberater*innen?\nWarum nicht? An den verantwortungsvollen Aufgaben kann es nicht liegen. Die\nPflege der Alten und Kranken und die Erziehung der Kinder ist so viel wichtiger\nals Mails zu beantworten, Autos zu bauen oder Verhandlungen zu f\u00fchren. Daf\u00fcr\nist neben pers\u00f6nlichen Voraussetzungen eine fundierte Ausbildung unerl\u00e4sslich. K\u00f6nnte\nes vielleicht am Gehalt liegen? F\u00fcr die gut bezahlten Jobs findet sich sowieso\ngenug Nachwuchs, da muss man nicht auf \u201ebillige Arbeitskr\u00e4fte\u201c zur\u00fcckgreifen.\nStellt sich nur die Frage: \u201eWarum zur H\u00f6lle werden Pflegefachkr\u00e4fte und\nErzieher*innen nicht besser bezahlt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein verpflichtendes soziales Jahr birgt die Gefahr, diese Geh\u00e4lter\nnoch weiter zu dr\u00fccken und dabei Qualit\u00e4t in Care-Berufen einzub\u00fc\u00dfen. Denn\nwarum sollte ich eine gut ausgebildete Fachkraft bezahlen, wenn eine\nPflichtkraft mich nichts oder nur wenig kostet \u2013 dabei bleiben Fachwissen und\nBerufserfahrung nat\u00fcrlich auf der Strecke. <\/p>\n\n\n\n<p>Viel besser als ein soziales Pflichtjahr einzuf\u00fchren ist also, Berufe im Care-Bereich <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/tarifvertrag-pflege-klatschen-pflegekraefte-bald-beim-blick-auf-die-gehaltsabrechnung\/\">endlich die Wertsch\u00e4tzung zu geben<\/a>, die ihnen zusteht, gesellschaftlich und finanziell. Das w\u00fcrde auch viele Jugendliche inspirieren, sich nach der Schule f\u00fcr einen sozialen Dienst zu entscheiden \u2013 aber freiwillig und ohne Zwang.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bildquelle Beitragsbild: Iryna Imago \/ shutterstock.com<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[Ist ein verpflichtendes soziales Jahr nach der Schule eine gute Idee? 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