{"id":2813,"date":"2015-08-21T08:33:46","date_gmt":"2015-08-21T06:33:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=2813"},"modified":"2024-12-09T13:28:59","modified_gmt":"2024-12-09T12:28:59","slug":"kreativitaet-keine-grenzen-setzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/kreativitaet-keine-grenzen-setzen\/","title":{"rendered":"Der Kreativit\u00e4t keine Grenzen setzen"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[<strong>&#8222;Ich glaube nicht, dass Kreativit\u00e4t die Gabe einer guten Fee ist. Ich glaube, sie ist eine Fertigkeit, die wie Autofahren ge\u00fcbt und gelernt werden kann. Wir halten die Kreativit\u00e4t nur f\u00fcr eine Gabe, weil wir uns nie bem\u00fcht haben, sie als Fertigkeit zu \u00fcben.&#8220; <\/strong><em>Edward de Bono<\/em>\n\nDie wenigsten Menschen halten sich f\u00fcr kreativ. Dabei haben die meisten von ihnen in ihrer Kindheit die einfallsreichsten Spiele gespielt. Mit der Zeit und den Wertvorstellungen, die insbesondere in der fr\u00fchen Schulzeit auf akkurate L\u00f6sungen ausgerichtet sind, haben viele von ihnen diese Kreativit\u00e4t mit der Zeit verlernt. Dabei wird sie unbewusst tagt\u00e4glich gebraucht. Sei es bei der L\u00f6sung einfacher Fragen, bei der Planung von Ausfl\u00fcgen oder der Wohnungs- oder Freizeitgestaltung \u2013 die Kreativit\u00e4t ist allgegenw\u00e4rtig. Auch der Beruf erfordert es, immer wieder neue Wege zu gehen, neue Ideen und kreative L\u00f6sungen zu finden. In vielen Situationen ist es notwendig, eine andere Perspektive einzunehmen, sich in andere Personen hineinzuversetzen und f\u00fcr Probleme kreative L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten zu entwickeln.\n\nDieser Kreativit\u00e4t konnten die Sch\u00fcler in der <a href=\"http:\/\/www.euroakademie.de\/de\/standorte\/aschaffenburg\/ausbildung\/fremdsprachenkorrespondent.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten <\/a>an der <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/aschaffenburg\">Euro Akademie Aschaffenburg<\/a> in ihrem Projekt \u201eKreatives Schreiben\u201c freien Lauf lassen. Im Rahmen des Deutschunterrichts entwickelten sie eigene Ideen, suchten nach neuen Wegen und schulten ganz nebenbei ihre sprachliche Ausdrucksf\u00e4higkeit. Ein Beispiel daf\u00fcr, dass diese Kreativit\u00e4t auch Spa\u00df machen kann, lieferten sie mit einem eigens kreierten Ende der Fabel \u201e<strong>Der Nachtschmetterling und der Stern\u201c<\/strong> des amerikanischen Schriftstellers <em>James Thurber<\/em> (1894 \u2013 1961).\n\n\n<h2 style=\"padding-left: 30px;\">Der Nachtschmetterling und der Stern <em>von James Thurber<\/em><\/h2>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Ein junger, empfindsamer Nachtschmetterling hatte einst sein Herz an einen bestimmten Stern geh\u00e4ngt. Er erz\u00e4hlte seiner Mutter davon, und die riet ihm, er solle sein Herz lieber an eine Leselampe h\u00e4ngen. \u201eSterne sind nicht das Richtige f\u00fcr unsereinen\u201c, sagte sie, \u201edas einzig Richtige sind Lampen.\u201c\n\u201eJa, bei denen kommt man zu etwas\u201c, best\u00e4tigte der Vater des Nachtschmetterlings, \u201eWer aber Sternen nachjagt, kommt man zu gar nichts.\u201c Aber der Sohn h\u00f6rte nicht auf seine Eltern. Jeden Abend, kaum dass es d\u00e4mmerte, unternahm er den Versuch, zu dem Stern hinaufzufliegen, und jeden Morgen bei Tagesanbruch kehrte er mit lahmen Fl\u00fcgeln zur\u00fcck, ersch\u00f6pft von seinem vergeblichen Bem\u00fchen. Eines Tages sagte sein Vater zu ihm: \u201eDu hast dir in all den Monaten nicht einen Fl\u00fcgel verbrannt, mein Junge, und mir sieht\u2019s ganz so aus, als w\u00fcrdest du es niemals tun. Alle deine Br\u00fcder haben sich beim Rundflug um Stra\u00dfenlampen schwer verbrannt, und alle deine Schwestern haben sich beim Rundflug um Hauslampen t\u00fcchtig versengt. Also vorw\u00e4rts, nimm dir ein Beispiel an ihnen. Hinaus mit dir! Ein gro\u00dfer st\u00e4mmiger Nachtschmetterling-Bengel wie du und noch ohne eine Narbe am Leib!\u201c<\/p>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Nachtschmetterling verlie\u00df die elterliche Wohnung, aber er flog nicht um Stra\u00dfenlampen, und er flog nicht um Hauslampen. Er setzte seine Bem\u00fchungen fort, zu dem Stern zu gelangen \u00a0&#8230; .<\/p>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>James Thurber: Der Nachtschmetterling und der Stern. In: James Thurber: 75 Fabeln f\u00fcr Zeitgenossen. Den unverbesserlichen S\u00fcndern gewidmet. \u00dcbersetzt von Ulla Hengst, Hans Reisiger, Heinrich M. Ledig-Rowohlt, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1970, S. 17f.<\/em><\/p>\n\n\n\n\n\n<h2 style=\"padding-left: 60px;\">Fremdsprachenkorrespondenten werden kreativ<\/h2>\n\n\n\n\n<h3 style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Der von <em>Jens<\/em> kreierte Schluss der Fabel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Auf dem Weg zu den Sternen begegnete er vielen Hindernissen und auch Bienen und Wespen, die ihm weise Ratschl\u00e4ge geben wollten.<\/p>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Zun\u00e4chst begegnete er einer Biene, die gerade auf dem R\u00fcckflug von den Sternen war und ihm berichtete, dass es da oben doch gar nicht so toll und wunderbar sei. Dort seien zu viele, die das Gleiche und immer nur das Beste wollen, aber es ist eben nicht so viel Platz auf den Sternen, dass jeder seine W\u00fcnsche und Tr\u00e4ume verwirklichen kann. Der Nachtschmetterling lie\u00df sich von ihren Aussagen nicht beirren und flog weiter. Nach einer Weile begegnete er einer Wespe, die ihm das Leben auf den Sternen schmackhaft machen wollte. Es gebe dort alles, was man f\u00fcr sein Leben brauche. Und es sei auch sehr leicht, neue Freunde kennenzulernen, die dir dann auch sp\u00e4ter helfen, wenn du Unterst\u00fctzung brauchst. Es sei wie im Paradies.\nAngetan von diesen Berichten flog der Falter weiter und landete schlie\u00dflich auf einem wundervollen, pr\u00e4chtigen, leuchtenden Stern. Er sah sich um und sah, wie lebhaft und munter es dort zuging. Es gab genug zu essen und zu trinken und es kamen viele Falter, Ameisen und Bienen auf ihn zu, die ihn nach seinen Vorstellungen fragten.\nEr sagte, er wolle der sch\u00f6nste Falter auf der Welt sein und fragte, wie das denn m\u00f6glich sei. Die anderen Tiere zeigten ihm den Weg und halfen und unterst\u00fctzten ihn, wo es notwendig war. Sie sagten jedoch auch, dass sie ihm nur einige Wochen helfen w\u00fcrden und er sp\u00e4ter alleine zurechtkommen m\u00fcsse.\nIn dieser Zeit lernte der Falter auch viele falsche Freunde kennen und merkte bald, dass ihm seine Familie sehr fehlte. Nach zwei Monaten beschloss er zur\u00fcckzufliegen, aber er bereute seinen Flug zu den Sternen nicht, denn er war jetzt um einige wichtige Lebenserfahrungen reicher.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h3 style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Der von <em>Issra<\/em> kreierte Schluss der Fabel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 60px;\">&#8230; doch jedes Mal scheiterte sein Versuch. Er war entt\u00e4uscht, er hat seine Familie verlassen, um diesen Traum verwirklichen. Nach weiteren mehreren erfolglosen Versuchen gab er auf. In einer Nacht ging er an eine Stra\u00dfenlampe, wo er alleine sein konnte. Dort kam ein alter Nachtschmetterling. Er sah ihn und fragte ihn, wieso er so traurig und m\u00fcde aussehe. Er erz\u00e4hlte ihm seine Geschichte erz\u00e4hlt und der Alte sagte ihm, dass jeder Tr\u00e4ume habe, aber man nicht jeden Traum verwirklichen k\u00f6nne. Es sei aber wichtig, es zu versuchen, denn nur dadurch lerne man. Der alte Nachtschmetterling empfahl ihm, zur\u00fcck nach Hause zu fliegen und sich zu entschuldigen. Der kleine Nachtschmetterling flog nach Hause, doch er fand seine Eltern nicht. Er fragte seine Freunde und sie sagten ihm, dass seine Eltern vor einigen Monaten gestorben waren. Der Nachtschmetterling war traurig und versprach sich selbst, nicht mehr an die Sterne zu denken, sondern, wie es seine Eltern immer gewollt hatten, um Stra\u00dfenlampen und Hauslampen zu fliegen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h3 style=\"padding-left: 60px;\"><strong>Der von <em>Johanna<\/em> kreierte Schluss der Fabel<\/strong><\/h3>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Jede Nacht, Tag um Tag versuchte er es immer wieder, startete einen Versuch nach dem anderen. Er wollte nicht aufgeben, er dachte gar nicht daran. Das herablassende Gel\u00e4chter und die schmunzelnden Blicke und Kommentare der anderen Falter ignorierte er gekonnt. Er schob es beiseite, lie\u00df all den Spott nicht heran. Er wollte in den Sternenhimmel, komme, was da wolle. &#8222;Gib nicht auf!&#8220;, &#8222;Versuch es noch einmal&#8220;, &#8222;Dieses Mal klappt es bestimmt!&#8220;, erz\u00e4hlte er sich immer und immer wieder in Gedanken, fing jedoch selbst langsam an, an sich zu zweifeln. Die Sterne waren so weit oben, er ganz da unten. Wie sollte er jemals an sie herankommen?\nEines Abends, als der kleine Nachtfalter m\u00fcde, niedergeschlagen und fast schon hoffnungslos einen neuen Versuch starten wollte, sah er pl\u00f6tzlich ein funkelndes Licht aus einem Fenster ganz in seiner N\u00e4he. Er flog hin, um nachzusehen, was da war und was er erblickte, lie\u00df seinen Atem stocken und sein Herz einen Aussetzer machen.\nSterne, Monde und sogar eine Sonne, alles, nur ganz klein. Doch das Funkeln und Leuchten der Sterne hatten es dem jungen Falter sofort angetan. Er musste in diesen Raum!\nEr kroch den Fensterrahmen entlang und verschaffte sich Einlass durch den oberen Spalt, den das gekippte Fenster bot. Sein Herz klopfte wie wild und machte Freudenspr\u00fcnge, als er dann um all die kleinen fliegen und sie ber\u00fchren konnte, wie er es bereits in seinen sch\u00f6nsten Tr\u00e4umen getan hatte. Er war zu Hause.\nJeden Tag nun, wenn die Sonne am Himmel steht, schl\u00e4ft und versteckt er sich hinter einem Schrank. Und wenn die Nacht anbricht und die Sterne zu neuem Leben erweckt werden, erfreut er sich jedes Mal von neuem an ihrem Glitzern. Er hat endlich seinen eigenen Sternenhimmel gefunden.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h3 style=\"padding-left: 30px;\">Der Originalschluss von James Thurber<\/h3>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Er setzte seine Bem\u00fchungen fort, zu dem Stern zu gelangen &#8230;.<\/p>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8230;. der vier und ein drittel Lichtjahre oder f\u00fcnfundzwanzig Trillionen Meilen weit entfernt war. Der Nachtschmetterling dachte, der Stern habe sich nur in den Wipfelzweigen einer Ulme verfangen. Er erreichte ihn nie, aber er versuchte es immer wieder, Nacht f\u00fcr Nacht, und als er ein steinalter Nachtschmetterling War, begann er sich einzubilden, er habe den Stern erreicht, und er erz\u00e4hlte es aller Welt. Das erf\u00fcllte ihn mit einem tiefen, bleibenden Gl\u00fcck, und er brachte es zu einem hohen Alter. Seine Eltern und seine Br\u00fcder und Schwestern waren alle noch in jungen Jahren zu Tode verbrannt.<\/p>\n\n\n\n\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>Und die Moral von der Geschicht\u2019? <\/strong>Wer fliegt aus unserer Welt der Sorgen, bleibt wohlbehalten heut und morgen.<\/p>\n\n\nKreativit\u00e4t gewinnt in der heutigen Berufswelt eine zunehmende Bedeutung. Es ist wichtig neben gewohnten L\u00f6sungsans\u00e4tzen \u00fcber den Tellerrand hinauszuschauen, sich abzuheben und sich auch einmal von gewohnten Mustern zu l\u00f6sen.]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":7239,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[64,7,13],"tags":[3196,4876,5338,7762],"class_list":{"0":"post-2813","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aschaffenburg","8":"category-euro-akademie","9":"category-fremdsprachen-internationales","10":"tag-fremdsprachenkorrespondent","11":"tag-kreativitaet","12":"tag-literatur","13":"tag-sprache"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der Kreativit\u00e4t keine Grenzen setzen<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Kreativit\u00e4t f\u00f6rdern: Kreativit\u00e4t ist kein angeborenes Talent, man kann sie trainieren. 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