{"id":30082,"date":"2026-04-16T14:48:11","date_gmt":"2026-04-16T12:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=30082"},"modified":"2026-04-16T14:49:30","modified_gmt":"2026-04-16T12:49:30","slug":"trauma-verarbeiten-regulation-ressourcen-selbstfursorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/trauma-verarbeiten-regulation-ressourcen-selbstfursorge\/","title":{"rendered":"Trauma verarbeiten: Wie du Regulation, Ressourcen und Selbstf\u00fcrsorge st\u00e4rkst (Teil 2)"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"30082\" class=\"elementor elementor-30082\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4f5d13a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"4f5d13a\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-b11b0db\" data-id=\"b11b0db\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bbeb488 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"bbeb488\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.22.0 - 26-06-2024 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p>Die Folgen von Trauma beeinflussen unser Leben auf vielf\u00e4ltige Weise. Wie du im <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/trauma-verstehen-wie-belastende-erlebnisse-korper-und-psyche-beeinflussen-teil-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten Artikel<\/a> dieser Reihe bereits erfahren konntest, entstehen Traumafolgen aus \u00fcberw\u00e4ltigenden Erlebnissen, die <strong>\u00dcberlebensreaktionen<\/strong> in uns ausl\u00f6sen. Aus diesen urspr\u00fcnglich sch\u00fctzenden Reaktionen wiederum entwickeln wir Muster, die uns sp\u00e4ter beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, wenn wir sie nicht verarbeiten k\u00f6nnen. In diesem Artikel wollen wir dir ein paar Hinweise geben, was helfen kann, <strong>wenn du Menschen mit Traumafolgen begleitest oder selbst betroffen bist<\/strong>. Nat\u00fcrlich ersetzen diese Impulse keine Therapie \u2013 falls du professionelle Hilfe suchst, findest du am Ende dieses Artikels hilfreiche Links.<\/p>\n<p>Das Wissen, das wir dir hier an die Hand geben, ist eine <strong>Grundlage<\/strong> zum Umgang mit Traumafolgen, die auch dann besonders relevant ist, wenn du eine Ausbildung im Bereich&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/gesundheit-pflege\" target=\"_blank\"><b>Gesundheit &amp; Pflege<\/b><\/a>&nbsp;oder&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/paedagogik-soziales\" target=\"_blank\"><b>P\u00e4dagogik &amp; Soziales<\/b><\/a>&nbsp;an unserer Euro Akademie anstrebst.<\/p>\n<h2>Regulation oder Kompensation<\/h2>\n<p>Trauma beeinflusst unsere F\u00e4higkeit, <strong>mit Stress umzugehen<\/strong> und uns selbst zu regulieren. Dabei bedeutet <strong>Selbstregulation<\/strong> nicht nur Entspannung, sondern die F\u00e4higkeit, mit dem, was da ist, umzugehen, ohne in den \u00dcberlebensmodus zu geraten. Wenn wir uns selbst regulieren k\u00f6nnen, k\u00f6nnen wir \u201eunsere eigenen inneren Zust\u00e4nde halten und steuern [\u2026] ohne davon \u00fcberflutet zu werden\u201c (S. 206), so beschreibt es die Trauma-Therapeutin&nbsp;<a href=\"https:\/\/logophon.de\/shop\/item\/9783833878350\/bin-ich-traumatisiert-von-verena-konig-paperback\" target=\"_blank\">Verena K\u00f6nig<\/a>. Dann f\u00fchlen wir uns selbstwirksam und werden von Stressoren nicht aus der Bahn geworfen.<\/p>\n<p>Wenn wir jedoch von den Mustern traumatischer Erfahrungen gepr\u00e4gt sind, mangelt es uns an Selbstregulation. Das kann sich auf verschiedene Weise zeigen. Entweder, wir reagieren auf Stressoren empfindlicher als andere Menschen, oder wir neigen zu <strong>Kompensation<\/strong>, das hei\u00dft zum <strong>Verdr\u00e4ngen und Ausblenden<\/strong>. Wir kompensieren, wenn wir das, was in uns oder um uns vorgeht, nicht (aus)halten k\u00f6nnen, indem wir versuchen, es mit allen Mitteln zu \u00fcbert\u00fcnchen \u2013 zum Beispiel durch <strong>\u00fcberm\u00e4\u00dfigen Konsum<\/strong> von Alkohol, Drogen, Essen, Computerspielen oder Social Media. Auch wenn wir uns dabei vor\u00fcbergehend besser zu f\u00fchlen scheinen, wird der Stress in uns dadurch nicht gel\u00f6st. Hinter vielen Symptomen und S\u00fcchten kann ein Mangel an Selbstregulation liegen. Je besser wir uns regulieren k\u00f6nnen, desto weniger leiden wir unter Symptomen und den autonomen Reaktionen unseres Nervensystems.<\/p>\n<h2>Co-Regulation und Bindung<\/h2>\n<p>Selbstregulation ist uns nicht angeboren, wir m\u00fcssen sie durch <strong>Co-Regulation<\/strong> lernen, das hei\u00dft <strong>mithilfe von anderen Menschen<\/strong> oder Lebewesen, deren Nervensystem in einem ausgeglichenen Zustand ist, und die uns zeigen, wie wir uns regulieren k\u00f6nnen. Im Idealfall lernen wir das als Kinder von unseren Bezugspersonen \u2013 Trauma kann diesen Lernprozess jedoch erschweren oder verhindern. Doch die gute Nachricht ist: Es ist nie zu sp\u00e4t, um das Lernen von Selbstregulation nachzuholen. Auch als Erwachsene k\u00f6nnen wir durch neue, <strong>korrigierende Erfahrungen<\/strong> lernen. <\/p>\n<p>An dieser Stelle ist es wichtig, uns bewusst zu machen, dass Beziehungen \u00fcberlebenswichtig sind. Als Lebewesen sind wir Menschen <strong>biologisch auf Beziehungen angewiesen<\/strong> und daher grunds\u00e4tzlich auf sie ausgerichtet. Unter Stress suchen wir oft zun\u00e4chst <strong>Orientierung und Sicherheit<\/strong> bei anderen. Soziale Unterst\u00fctzung und Co-Regulation k\u00f6nnen deshalb eine wichtige Schutzfunktion haben \u2013 je nach Situation treten aber auch unmittelbar Kampf-, Flucht-, Erstarrungs- oder andere \u00dcberlebensreaktionen auf.<\/p>\n<h2>Therapie, Coaching, Selbsthilfe <\/h2>\n<p>In ihrem&nbsp;<a href=\"https:\/\/logophon.de\/shop\/item\/9783442343102\/trauma-und-beziehungen-von-verena-konig-paperback\" target=\"_blank\">Buch<\/a>&nbsp;zu eben diesem Thema bringt Verena K\u00f6nig es auf den Punkt: \u201eTrauma geschieht in Beziehungen und Trauma heilt in Beziehungen.\u201c (7) Das bedeutet nicht, dass Beziehung allein die Behandlung darstellt, sondern sie bietet einen <strong>wichtigen Rahmen f\u00fcr eine Therapie<\/strong>. Der Umstand, dass wir in Beziehungen verletzt wurden, kann diese schwierig gestalten, da wir uns je nach Erfahrung aus Schutz zur\u00fcckziehen \u2013 viele Menschen mit Traumafolgen leiden unter Einsamkeit \u2013 oder mit Abwehrreaktionen wie Aggression reagieren.<\/p>\n<p>Um aus diesen Mustern herauszufinden, sind R\u00e4ume f\u00fcr <strong>korrigierende Beziehungserfahrungen<\/strong> so wichtig. In einer Therapie ist also die <strong>vertrauensvolle Zusammenarbeit<\/strong> zwischen Klient*in und Therapeut*in ein zentraler Wirkfaktor f\u00fcr Behandlung, Stabilisierung und Lernen. Gleichzeitig sind etwa bei Posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen vor allem <strong>wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Verfahren<\/strong> entscheidend. Je nach Stabilit\u00e4t der betroffenen Person k\u00f6nnen diese Verfahren stabilisierend, ressourcenorientiert und\/oder traumafokussiert arbeiten. Wie du eine <strong>traumafokussierte Psychotherapie<\/strong> bei einem*r approbierten Therapeut*in findest, erf\u00e4hrst du unter anderem bei der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.degpt.de\/hilfe-fuer-betroffene\" target=\"_blank\">Deutschsprachigen Gesellschaft f\u00fcr Psychotraumatologie<\/a>&nbsp;oder der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.deutsche-traumastiftung.de\/\" target=\"_blank\">Deutschen Traumastiftung<\/a>.<\/p>\n<p>Auch ein&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.verenakoenig.de\/wp-content\/uploads\/vk-MnKq23Yc\/zertifizierte-coaches-fuer-neurosystemische-integration.pdf\" target=\"_blank\"><b>traumasensibles Coaching<\/b><\/a>&nbsp;kann eine Option sein \u2013 dieses kann eine Therapie nicht ersetzen, kann jedoch als \u00dcberbr\u00fcckung oder Unterst\u00fctzung dienen. Ein Coaching arbeitet nicht direkt mit den Inhalten von Trauma, sondern mit seinen im Alltag pr\u00e4senten Folgen und unterst\u00fctzt ebenfalls dabei, besser mit diesen umgehen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Doch was, wenn du keinen Therapieplatz bekommst oder dir ein privates Coaching nicht leisten kannst? <strong>Dann kannst du auch selbst viel f\u00fcr dich tun<\/strong>. Im Folgenden m\u00f6chten wir dir direkt ein paar hilfreiche Prinzipien und Tipps f\u00fcr die traumasensible Arbeit mitgeben, die du sowohl in deiner Selbstf\u00fcrsorge als auch im Umgang mit anderen Menschen umsetzen kannst. Am Ende des Artikels findest du au\u00dferdem <strong>weiterf\u00fchrende Hilfsangebote<\/strong>. <\/p>\n<h2>Achtsamkeit und Wohlwollen<\/h2>\n<p>Wie im&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/trauma-verstehen-wie-belastende-erlebnisse-korper-und-psyche-beeinflussen-teil-1\/\" target=\"_blank\">ersten Artikel<\/a>&nbsp;dieser Reihe erkl\u00e4rt, haben unsere <strong>automatischen Reaktionen<\/strong> immer <strong>gute Gr\u00fcnde<\/strong> und sind <strong>urspr\u00fcnglich zu unserem Schutz<\/strong> gedacht. Wann immer wir also aus unbewussten Mustern handeln, d\u00fcrfen wir uns mit Wohlwollen betrachten, anstatt uns zu verurteilen. Diese Haltung ist eine wichtige Grundlage f\u00fcr gelingende Traumaverarbeitung. Du kannst einmal beobachten, was deine <strong>inneren Stimmen<\/strong> sagen und wie du mit dir selbst sprichst. W\u00fcrdest du so auch mit einem*r Freund*in sprechen? <\/p>\n<p>Das \u201e<strong>Beobachten<\/strong>\u201c ist hier ein Schl\u00fcsselwort \u2013 anstatt zu bewerten oder zu hinterfragen, d\u00fcrfen wir \u00fcben, einfach nur <strong>wahrzunehmen<\/strong>. Das ist im Grunde auch das, was man <strong>Achtsamkeit<\/strong> nennt. So k\u00f6nnen wir eine <strong>Pause zwischen Reiz und Reaktion<\/strong> machen und innerlich ein paar Schritte zur\u00fcckzutreten, anstatt uns mit unseren Gedanken und Gef\u00fchlen komplett zu identifizieren. Wenn wir uns dem, was in uns ist, achtsam und wertfrei zuwenden, anstatt etwas weghaben zu wollen, k\u00f6nnen sich bereits neuronale Netzwerke ver\u00e4ndern. Oder, wie es&nbsp;<a href=\"https:\/\/logophon.de\/shop\/item\/9783833878350\/bin-ich-traumatisiert-von-verena-konig-paperback\" target=\"_blank\">Verena K\u00f6nig<\/a>&nbsp;schreibt: \u201eMenschen beginnen zu heilen, sobald sie f\u00fchlen, dass sie gesehen (\u2026) werden.\u201c (S. 218)<\/p>\n<h2>Selbstf\u00fcrsorge: Ressourcen pflegen<\/h2>\n<p>Wenn wir uns wohlwollend betrachten, k\u00f6nnen wir auch nach und nach unsere <strong>Bed\u00fcrfnisse<\/strong> erkennen und diese <strong>ernst nehmen<\/strong>. Ein wichtiges Mittel zur Verarbeitung von Trauma sind Ressourcen, also all die <strong>Dinge, die uns guttun und uns dabei helfen, uns zu regulieren<\/strong>. Ressourcen im Au\u00dfen k\u00f6nnen sich zum Beispiel in der Natur, an einem Lieblingsort, bei einem Hobby oder durch eine erf\u00fcllende Arbeit finden lassen. Auch in unserem Inneren k\u00f6nnen Ressourcen vorhanden sein, etwa Talente, Eigenschaften, gute Erinnerungen oder Ziele. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch Beziehungen Ressourcen sein, sei es zu Menschen oder zu anderen Lebewesen. Je nach Situation k\u00f6nnen jeweils unterschiedliche Ressourcen helfen.<\/p>\n<p>Damit Ressourcen wirklich wirken k\u00f6nnen, sind zwei Dinge entscheidend: Erstens, wir m\u00fcssen uns ihrer <strong>bewusst werden<\/strong>. Es kann zum Beispiel hilfreich sein, ein Notizbuch mit Ressourcen anzulegen oder sie auf einem anderen Wege zu sammeln, sodass wir jederzeit auf diesen \u201eSchatz\u201c zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Zweitens helfen Ressourcen nur dann nachhaltig, wenn wir sie <strong>im K\u00f6rper sp\u00fcren<\/strong> k\u00f6nnen. Daf\u00fcr k\u00f6nnen wir beobachten, was wir f\u00fchlen, wenn wir uns mit einer Ressource besch\u00e4ftigen \u2013 wo im K\u00f6rper sp\u00fcren wir ihre wohltuende Wirkung? <\/p>\n<h2>Den K\u00f6rper einbeziehen <\/h2>\n<p>Die Frage nach dem K\u00f6rper bringt uns zu einem essentiellen Faktor in der Verarbeitung von Trauma. In vielen Therapien wird noch immer vorwiegend \u00fcber den Verstand gearbeitet. Kognitives Wissen ist sicherlich hilfreich, um sich selbst besser zu verstehen, doch <strong>Verstehen allein reicht nicht<\/strong>. <strong>Trauma wirkt auch auf der Ebene des K\u00f6rpers<\/strong>. Traumafolgen k\u00f6nnen sich in Ver\u00e4nderungen in Stressphysiologie, Ged\u00e4chtnisverarbeitung, Aufmerksamkeitslenkung, K\u00f6rperwahrnehmung und Emotionsregulation zeigen. Daher ist der K\u00f6rper wichtig f\u00fcr Stabilisierung und Symptomregulation.<\/p>\n<p>Die <strong>\u00dcberlebensenergie<\/strong>, die in traumatischen Erfahrungen mobilisiert wurde, steckt in vielen F\u00e4llen noch im K\u00f6rper fest. Eine wirksame Strategie, um diese Energie zu l\u00f6sen und damit den <strong>Stresszyklus zu vervollst\u00e4ndigen<\/strong>, kann <strong>Bewegung<\/strong> sein. Bewegung vermittelt unserem Gehirn, dass wir \u00fcberlebt haben und sicher sind, so schreiben es Emily und Amelia Nagoski in ihrem Buch zum Thema&nbsp;<a href=\"https:\/\/logophon.de\/shop\/item\/9781785042096\/burnout-von-emily-nagoski-nagoski-paperback\" target=\"_blank\">Burnout<\/a>&nbsp;(S. 15). Daf\u00fcr m\u00fcssen wir nicht gleich einen Marathon laufen \u2013 bereits sanftes Sch\u00fctteln, Abklopfen oder auf den Fersen wippen kann vieles l\u00f6sen. Wichtig ist es, bei allen \u00dcbungen gut auf sich selbst zu achten und nicht \u00fcber die <strong>eigenen Grenzen<\/strong> zu gehen. <\/p>\n<h2>Kleine Schritte<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich sagen: Beim Umgang mit Trauma ist <strong>weniger oft mehr<\/strong>. Es ist wichtig, auf einem Heilungsweg in kleinen Schritten zu gehen. Die Verarbeitung von komplexem Trauma ist ein Prozess der kleinen Ver\u00e4nderungen und damit ein Weg, auf dem <strong>Pausen, Geduld und \u00dcbung<\/strong> entscheidend sind.<\/p>\n<h2>Traumawissen in deiner Ausbildung<\/h2>\n<p>Mit diesem Wissen hast du eine gute Grundlage, wenn du im Bereich&nbsp;<b>P\u00e4dagogik &amp; Soziales<\/b>&nbsp;arbeiten m\u00f6chtest. Tiefer einsteigen kannst du in der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/paedagogik-soziales\" target=\"_blank\"><b>Erzieher*innen-Ausbildung<\/b><\/a>&nbsp;an der Euro Akademie. Am Standort in&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/wuerzburg\/bildungsangebote\" target=\"_blank\">W\u00fcrzburg<\/a>&nbsp;zum Beispiel besch\u00e4ftigen sich die Sch\u00fcler*innen unter anderem mit&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/wuerzburg\/news\/news-detail\/exkursion-in-die-beratungsstelle-fuer-suchtfragen\" target=\"_blank\">ressourcenorientierten Erziehungsans\u00e4tzen<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/wuerzburg\/news\/news-detail\/workshop-psychische-gesundheit-fuer-erzieherinnen\" target=\"_blank\">Achtsamkeit<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/wuerzburg\/news\/news-detail\/wo-die-katze-nicht-gestreichelt-werden-will\" target=\"_blank\">Resilienz<\/a>. Au\u00dferdem wird im Fach P\u00e4dagogik\/Psychologie\/Heilp\u00e4dagogik immer wieder daf\u00fcr sensibilisiert, wie herausforderndes Verhalten, zum Beispiel \u00c4ngste oder Aggressionen, im Zusammenhang mit Trauma stehen kann. Wenn du das verstehst, kann dir das bei der Arbeit mit anderen Menschen enorm weiterhelfen.<\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Wenn du selbst von Trauma betroffen bist, z\u00f6gere nicht, dir Unterst\u00fctzung zu suchen. Hier findest du eine&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/www.verenakoenig.de\/wp-content\/uploads\/vk-K4vqpN8b\/unterstuetzung-finden.pdf\" target=\"_blank\"><i><b>Liste mit Anlaufstellen<\/b><\/i><\/a><em>, an die du dich in <strong>Notf\u00e4llen<\/strong> und in akuten Situationen wenden kannst, sowie einen Leitfaden, um die passende therapeutische Begleitung zu finden.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Danksagung:<\/strong> Wir bedanken uns bei Prof. Dr. Irmgard Mausz von der&nbsp;<\/em><a href=\"https:\/\/ism.de\/\" target=\"_blank\"><i>International School of Management<\/i><\/a><em>&nbsp;f\u00fcr ihr fachliches Feedback.<\/em><\/p>\n<p><em>Beitragsbild: shutterstock.com \/ Max4e Photo<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Folgen von Trauma beeinflussen unser Leben auf vielf\u00e4ltige Weise. 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