{"id":5016,"date":"2017-01-27T08:00:45","date_gmt":"2017-01-27T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=5016"},"modified":"2024-12-09T09:48:15","modified_gmt":"2024-12-09T08:48:15","slug":"interview-mit-quereinsteiger-sprachen-sprechen-statt-studieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/interview-mit-quereinsteiger-sprachen-sprechen-statt-studieren\/","title":{"rendered":"Interview mit Quereinsteiger: Sprachen sprechen statt studieren"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[<strong>Das Ziel im Auge: Gymnasium, Abitur, Studium, sicherer Beruf mit gutem Gehalt. So sieht f\u00fcr viele junge Menschen die ideale Zukunft durch die rosarote Brille aus. Doch das Leben verl\u00e4uft h\u00e4ufig nicht geradlinig und man muss sich anpassen.<\/strong>\n\nDas sp\u00fcrte auch Florian Thiel. Der heute 25-J\u00e4hrige bemerkte im Lehramtsstudium, dass dieser Weg nicht zu ihm passte. 2015 wechselte er deshalb als Quereinsteiger an die <a href=\"http:\/\/www.euroakademie.de\/hamburg\">Euro Akademie Hamburg<\/a>, um eine <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/bildungsangebote\/wirtschaft-management\">Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten<\/a> zu absolvieren. Im Gespr\u00e4ch mit dem Euro Akademie Magazin erkl\u00e4rt er, was ihn angetrieben hat, welche Hindernisse er bew\u00e4ltigen musste und wie er sich in seiner jetzigen Situation f\u00fchlt.\n\n<em><strong><a href=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Thiel-web.jpg\"><\/a>Herr Thiel, Sie haben die Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Wie ging es direkt danach f\u00fcr Sie weiter?<\/strong><\/em>\n\nAlso ich habe dann erstmal ein Studium angestrebt [&#8230;] und habe mich f\u00fcr Lehramt eingeschrieben, f\u00fcr Englisch und Philosophie [&#8230;]. Ich hatte schon lange Lust gehabt, ins Lehramt zu gehen, zu lehren. Es macht mir Spa\u00df, Leuten etwas beizubringen. [&#8230;]\n\n<em><strong>Dass Sie studieren wollen, stand dann relativ fr\u00fch f\u00fcr Sie fest?<\/strong><\/em>\n\nJa, ja, ja, schon lange. Ich habe eine relativ gro\u00dfe Familie und im Prinzip haben alle studiert. Und da hat man als J\u00fcngster schon mal den Ansporn dann auch mitstudieren zu gehen. [&#8230;] Ich habe vier Geschwister.\n\n<strong><em>Weshalb genau die F\u00e4cher Englisch und Philosophie?<\/em><\/strong>\n\nAlso Englisch habe ich schon immer gern gemacht. Ich war auch im Ausland gewesen, in Amerika, und habe am Austauschprogramm teilgenommen, Young Ambassadors hie\u00df das, und bin dort auf einer bilingualen Schule gewesen [&#8230;]. Es hat mir schon fr\u00fch sehr viel Spa\u00df gemacht, mich mit Englisch zu befassen. Das stand au\u00dfer Frage.\n\nDas zweite Fach war dann eher schwieriger zu w\u00e4hlen und ich habe mich dann f\u00fcr Philosophie entschieden, weil ich das grunds\u00e4tzlich erstmal interessant fand. [&#8230;]\n\n<em><strong>Was hat dazu gef\u00fchrt, dass Sie Ihr Studium schlie\u00dflich abgebrochen haben?<\/strong><\/em>\n\nVorwiegend die Tatsache, dass ich mit Philosophie dann gar nicht mehr klarkam. Da kamen ein paar Unterf\u00e4cher, die ich entweder uninteressant fand oder so v\u00f6llig abseits von dem, womit ich mich identifizieren k\u00f6nnte. [&#8230;]\nIch hatte dann die Wahl gehabt, ein anderes Fach zu w\u00e4hlen oder eine neue Fachkombination, was dann dazu gef\u00fchrt h\u00e4tte, dass ich nochmal quasi neu studieren m\u00fcsste, also nochmal bei null anfangen. Ich war im vierten Semester [&#8230;] und da habe ich das dann ausgeschlossen. Ich hatte auch eher nach einem praktischeren Ansatz gesucht.\n\nIch wollte dann etwas machen, wo ich wirklich arbeiten konnte. Lehren macht mir zwar immer noch Spa\u00df. Ich habe teilweise auch als Nachhilfelehrer gearbeitet. Aber ich habe dann irgendwann gemerkt, dass meine Leidenschaft vorwiegend in der Anwendung von Englisch liegt, nicht im Lehren. [&#8230;] Und eine der Bekannten meiner Schwester [&#8230;] hat im Netz gefunden gehabt, dass es einen Fremdsprachenkorrespondenten gibt, der kaufm\u00e4nnisch als auch eben sprachlich ausgebildet wird. Das fand ich dann sofort echt interessant und habe mich dann daf\u00fcr beworben. [&#8230;]\n\n\n<h2>Vom Student zum Quereinsteiger \u2013 ein schwerer Schritt<\/h2>\n\n\n<em><strong>Als Sie sich \u00fcber Ihre M\u00f6glichkeiten informiert haben, was war Ihnen dabei wichtig beziehungsweise worauf haben Sie geachtet?<\/strong><\/em>\n\nAlso ich habe grunds\u00e4tzlich aus den Fehlern gelernt im Studium, dass ich nat\u00fcrlich etwas suche, wo ich wirklich von vornherein wei\u00df: \u201eWorauf lasse ich mich da ein. Ist das etwas, womit ich mich dauerhaft identifizieren kann? Und etwas, wo ich merken kann, daran habe ich auch in zehn bis 20, 30 Jahren immer noch Spa\u00df?\u201c [&#8230;] Und dann habe ich das mit dem Fremdsprachenkorrespondenten gesehen und mich eingelesen, was da alles gefragt wird, was der sp\u00e4ter alles macht beziehungsweise machen kann. Ein Fremdsprachenkorrespondent kann ja verschieden eingesetzt werden. Der kann sich ja auch relativ breit bewerben. [&#8230;]\n\nKam dabei nur eine Ausbildung f\u00fcr Sie in Frage oder haben Sie noch mit weiteren Optionen gelieb\u00e4ugelt?\nTats\u00e4chlich kam in dem Augenblick f\u00fcr mich dann nur noch die Ausbildung in Frage. Also ich habe \u00fcberlegt gehabt im Studium, allerdings bin ich jetzt 25 und ich wollte auch nicht der klischeehafte Dauerstudent werden. [&#8230;] Das hat mich dann eher abgeschreckt.\n\n[&#8230;] Ich behalte es mir vor, irgendwann zu sagen: \u201eOkay, ich habe ja Abitur, ich kann ja immer noch studieren gehen.\u201c Ich kann mich immer noch weiterbilden, aber jetzt will ich erstmal etwas machen, womit ich einsteigen kann, wo ich f\u00fcr mich eine Existenz gr\u00fcnden kann, wenn ich fertig bin. Und da stand f\u00fcr mich dann die Ausbildung eigentlich au\u00dfer Frage.\n\n<em><strong>Bei Ihren Recherchen haben Sie auch die Euro Akademie Hamburg entdeckt. Wieso haben Sie sich f\u00fcr diese Einrichtung entschieden?<\/strong><\/em>\n\n[&#8230;] Das ist famili\u00e4r bedingt. Mein Bruder wohnt in Hamburg. Hamburg ist ja eigentlich eine ziemlich teure Stadt und wenn ich jetzt h\u00e4tte umziehen m\u00fcssen \u2013 so ganz f\u00fcr mich allein \u2013 h\u00e4tte ich die Miete im Leben nicht bezahlen k\u00f6nnen. Und mein Bruder hat mir gesagt: \u201ePass auf, die Ausbildung geht zwei Jahr, kannst bei mir wohnen.\u201c [&#8230;] Und das kam mir sehr gelegen. [&#8230;] Damals als ich studiert habe, war ich halt noch sehr nah an Hotel Mama dran [&#8230;] und man wird so halt unabh\u00e4ngiger.\n\nIch bin in gewisser Weise von meinem Bruder abh\u00e4ngig, das ist schon der Fall, aber man lebt ganz anders, man achtet ganz anders auf das Geld. Es ist ein gewisser Reifeprozess. Und dann bin ich halt nach Hamburg gezogen daf\u00fcr und deswegen stand Hamburg f\u00fcr mich fest.\n\n<em><strong>Aber auch in Hamburg gibt es ja mehrere M\u00f6glichkeiten, eine Ausbildung zu absolvieren. Wieso dann genau die Euro Akademie?<\/strong><\/em>\n\nDas stimmt. [&#8230;] Der Tipp, der von meiner Schwester kam, betraf halt die Euro Akademie und sie schickte mir den Link, ich habe das angesehen und das sah alles sehr gut aus. Das sah f\u00fcr mich seri\u00f6s aus. Mich hat \u00fcberzeugt, dass da gerade im sprachlichen Bereich [&#8230;] sehr viele Muttersprachler waren und das hat mich dann relativ fr\u00fch \u00fcberzeugt. [&#8230;] Ich habe damals auch dort angerufen gehabt und habe ein kurzes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt mit der Sekret\u00e4rin am Telefon und das schien mir alles sehr gut zu sein. Dann habe ich mich darauf sehr fr\u00fch eingelassen.\n\n<em><strong>Sie fangen aber mit einer Ausbildung quasi auch noch einmal von vorn an. War das dann schwer f\u00fcr Sie?<\/strong><\/em>\n\nJa, also noch einmal von vorn anzufangen, bei null anzufangen ist f\u00fcr jeden, denke ich mal, schwer. Es ist immer eine \u00dcberwindung [&#8230;] aber ich hatte nur noch die Wahl gehabt, w\u00e4hrend dem Studium zu sagen, ich mach jetzt noch irgendwie weiter. Aber\u00a0wenn man wei\u00df, man steht da nicht mehr hinter, [&#8230;] muss man einfach irgendwann sagen: \u201eIch wage das, ich mache einen Cut. Ich wage diesen Schritt.\u201c Und dann gibt man ein St\u00fcck weit Sicherheit auf und ich muss auch gestehen, man f\u00fchlt sich nicht unbedingt perfekt, wenn man etwas abbricht. Man f\u00fchlt sich schon [&#8230;] irgendwie als Versager [&#8230;].\n\nAber da muss man dann eben dr\u00fcberstehen [&#8230;]. Die Ausbildung geht ja auch nur zwei Jahre und wenn man sich da wirklich reinh\u00e4ngt und sagt, ich stelle mich dahinter und ich ziehe das eben erwachsen und reif durch, dann gehen diese paar Jahre auch vorbei. Und dann steht man ganz anders im Leben.\n\n<em><strong>Was hat Ihnen die Kraft gegeben, es durchzuziehen?<\/strong><\/em>\n\nAlso meine Familie vor allen Dingen war da wirklich eine sehr gro\u00dfe Unterst\u00fctzung \u2013 vor allen Dingen nat\u00fcrlich mein Bruder. [&#8230;] Eine meiner Schwestern ebenfalls. Sie hat mich damals auch unterst\u00fctzt, teilweise auch finanziell, und auch der emotionale R\u00fcckhalt. [&#8230;] Das hat extrem geholfen.\n\nMeine Freundin nat\u00fcrlich auch. Sie wohnt jetzt 10 Minuten Fu\u00dfweg von mir entfernt. Das gibt nat\u00fcrlich auch Kraft und Halt. Das ermutigt einen dann schon und dann steht man da auch ganz anders dahinter, als wenn man allein auf weiter Flur steht.\n\n\n<h2>Aufatmen in der Ausbildung<\/h2>\n\n\n<em><strong>Der Wechsel vom Studium in die Ausbildung ist auch ein Wechsel vom individuellen Lernen in ein eher schulisches Lernklima. War das schwierig f\u00fcr Sie?<\/strong><\/em>\n\nJain. Auf der einen Seite muss man sagen, dass Studieren inzwischen ja extrem verschult ist: Verschiedene F\u00e4cher werden ja fast wie Schulf\u00e4cher unterrichtet. Diese typischen Vorlesungen, die es damals vor dem Bologna-Express gab, sind ja am Aussterben. Aber klar, man hat ganz andere Freiheiten. Man geht dann nach Hause und geht mal nicht zur Vorlesung hin und lernt das dann autodidaktisch.\n\nIch muss sagen, mir gef\u00e4llt das sogar besser auf die Weise, weil ich bin jetzt nicht so der ganz typische Autodidakt. Ich finde es dann schon gut, wenn Leute [&#8230;] vor mir stehen und mir dann auch individuell in kleineren Klassen [&#8230;] Anweisungen geben k\u00f6nnen, mir Feedback geben k\u00f6nnen. [&#8230;] Und man geht ganz anders miteinander um: Man spricht miteinander, man kennt die verschiedenen Dozenten und die kennen einen auch und das ist in einer Klasse von 25 Sch\u00fclern ganz anders m\u00f6glich als mit 200 Studenten. [&#8230;] In der Hinsicht f\u00e4llt zumindest mir das Lernen auf die Weise leichter als damals an der Uni. [&#8230;]\n\n<em><strong>Die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten beinhaltet auch einen wirtschaftlichen Aspekt, den Sie im Studium nicht hatten. Ist das eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr Sie?<\/strong><\/em>\n\nAm Anfang hat mir das so ein bisschen Respekt eingefl\u00f6\u00dft, muss ich schon sagen. [&#8230;] Da hatte ich mich vorher noch gar nicht so mit befasst gehabt [&#8230;], aber ich muss gestehen, dass es mir doch meistens leichter fiel als gedacht. Gerade so Sachen wie BWL und Rechnungswesen \u2013 wenn man sich da ein bisschen reinfuchst ist das alles doch schon sehr logisch. [&#8230;]\n\nWenn man dann sowas hat, was logisch ist, was nachvollziehbar ist und dann absolut verst\u00e4ndlich ist, dann macht mir das auch Spa\u00df und dann konnte ich mich doch recht fr\u00fch \u00fcberraschenderweise mit diesen Sachen mit Spa\u00df befassen.\n\n<em><strong>Trauern Sie Ihrem Lehramtsstudium ein bisschen hinterher? Schlie\u00dflich sagten Sie, Sie bringen gerne anderen etwas bei.<\/strong><\/em>\n\nEin bisschen, das muss ich nat\u00fcrlich auch sagen. Es ist heute noch so. Ich helfe auch gerne anderen Sch\u00fclern. Wenn sie irgendwo Schw\u00e4chen haben, sitze ich auch gerne daneben. [&#8230;]\n\nAber es ist ja nicht ausgeschlossen, dass ich irgendwann nochmal einen Quereinstieg mache. [&#8230;] Aber wenn man auf einem toten Pferd sitzt, sollte man halt irgendwann absteigen. Und das habe ich auch gemacht. Und dann muss man auch zu der Entscheidung stehen. [&#8230;] Jetzt mache ich erstmal das und mache etwas, das mir jetzt Spa\u00df bringt und mir jetzt hilft.\n\n<em><strong>Was gef\u00e4llt Ihnen besonders an der Ausbildung an der Euro Akademie Hamburg?<\/strong><\/em>\n\n[&#8230;] Dass man sich kennt, gerade mit Sprachlehrern ist man dann auch per Du. Also zumindest mit unseren Englischlehrern und Spanischlehrern duzen wir uns. Und auch die Klasse, die einfach zusammenh\u00e4lt &#8230; [&#8230;] Es ist ein lockeres, verst\u00e4ndnisvolles Lernen, auch ein individuelles Lernen teilweise, wenn man gef\u00f6rdert wird pers\u00f6nlich, wenn nach dem Vier-Augen-Gespr\u00e4ch [&#8230;] der Dozent wei\u00df, wo die Schw\u00e4chen sind, und einem dann auch geholfen wird. Das ist schon sch\u00f6n. Und das gef\u00e4llt mir halt wirklich besonders.\n\n<em><strong>Haben Sie bereits Praktika absolviert?<\/strong><\/em>\n\nJa, in meinem Pflichtpraktikum war ich bei European XFEL, das ist ein gro\u00dfes Wissenschaftsunternehmen. Die haben da vor kurzem f\u00fcr \u00fcber eine Milliarde Euro einen gro\u00dfen R\u00f6ntgen-Laser gebaut. Der geht dann 2017 in Betrieb. Und da habe ich mein Praktikum gemacht im User Office. Also wenn Leute kommen und den benutzen wollen, dann geht das \u00fcber das User Office. Da habe ich gearbeitet und ich habe das Gl\u00fcck gehabt, dass ich nach meinem Praktikum dort einen Nebenjob bekommen habe, mit dem ich auch meine Ausbildung finanzieren kann. [&#8230;]\n\n\n<h2>Ein neuer Plan f\u00fcr die Zukunft<\/h2>\n\n\n<em><strong>Was haben Sie nach dem Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent vor?<\/strong><\/em>\n\nAlso entweder bewerbe ich mich, wenn ich fertig bin, bei XFEL [&#8230;]. Ich bin momentan in der PR und das gef\u00e4llt mir ganz gut. Und wenn die da jemanden brauchen, w\u00e4re ich da sehr gerne bereit beziehungsweise wenn im User Office Leute gesucht werden, w\u00fcrde ich mich da auch sehr gerne bewerben. Aber grunds\u00e4tzlich bin ich da recht frei.\n\nMomentan gucke ich mich um, was es alles gibt, aber der Vertrieb w\u00fcrde mich sehr interessieren, ansonsten alles, was so Richtung PR geht, wo ich dann wirklich mit Menschen interagieren kann. Das w\u00e4re schon toll.\n\n<em><strong>Das hei\u00dft, Sie wollen direkt ins Berufsleben einsteigen. Sie haben an der Euro Akademie auch die M\u00f6glichkeit, eine Aufbauausbildung zu machen oder ein Studium an einer der Partnerhochschulen. Was spricht f\u00fcr Sie dagegen?<\/strong><\/em>\n\nIch habe das Ganze ja gemacht, damit ich nicht weiterstudieren muss. [&#8230;] Erstmal will ich mein Leben selbst in den Griff kriegen, und sagen, ich habe eine eigene Wohnung, ich habe ein eigenes Leben, ich habe ein eigenes Einkommen. [&#8230;] Danach sehe ich weiter.\n\nDann kann ich immer noch sagen, ich habe jetzt hier mein Leben [&#8230;] und kann mir die Zeit nehmen zu sagen, ich mache jetzt ein Studium oder mache irgendwas neben meiner Arbeit. Oder ich sage eben, ich [&#8230;] kann in den Lehrberuf [&#8230;] und unterrichte dann eben Englisch oder das Fachgebiet, in dem ich gearbeitet habe.\n\n<em><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview und weiterhin viel Erfolg in der Ausbildung!<\/strong><\/em>\n\n<strong>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren:<\/strong>\n<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/besser-als-ein-studium-quereinsteigerin-an-der-euro-akademie\/\">Besser als ein Studium \u2013 Quereinsteigerin an der Euro Akademie<\/a>\n<a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/fremdsprachendozentin-im-interview-sprachkompetenz\/\">Fremdsprachenlehrerin im Interview: Der richtige Weg zu h\u00f6herer Sprachkompetenz<\/a>\nEinblick in die Ausbildung zum 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