{"id":5453,"date":"2017-06-16T10:30:14","date_gmt":"2017-06-16T08:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=5453"},"modified":"2024-12-09T13:32:26","modified_gmt":"2024-12-09T12:32:26","slug":"erinnerungen-holocaust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/erinnerungen-holocaust\/","title":{"rendered":"Erinnerungen einer \u00dcberlebenden des Holocaust"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[\n\n<h2>Ich wollte noch einmal die Sonne sehen<\/h2>\n\n\n<strong>Wiebke Terbr\u00fcggen ist Sch\u00fclerin an der <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/hannover\">Euro Akademie Hannover<\/a>, momentan im zweiten Jahr ihrer <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/de\/ausbildung\/wirtschaft-management\/kaufmaennischer-assistent.html\">Ausbildung zur Kaufm\u00e4nnischen Assistentin<\/a>. Getreu dem Leitspruch der Euro Akademie \u201ePers\u00f6nlichkeit durch Bildung\u201c ist sie an vielf\u00e4ltigen Themen interessiert und stie\u00df so auf einen Vortrag in M\u00fcnster von einer \u00dcberlebenden des Holocaust. Im Artikel berichtet die Sch\u00fclerin von der bewegenden Veranstaltung.<\/strong>\n\n[caption id=\"attachment_5454\" align=\"alignleft\" width=\"185\"]<a href=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2382-web-e1497601630312.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-5454\" src=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2382-web-e1497601630312-230x300.jpg\" alt=\"Vortrag zum Holocaust\" width=\"185\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2382-web-e1497601630312-230x300.jpg 230w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2382-web-e1497601630312-150x196.jpg 150w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2382-web-e1497601630312.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><\/a> <em>Der Andrang zum Vortrag von Erna de Vries am 23. Mai war gro\u00df.<\/em>[\/caption]\n\nAm 23. Mai 2017 fand im Schloss M\u00fcnster die vierte Veranstaltung zum Thema \u201eKrieg im Leben \u2013 Leben im Krieg\u201c statt, die von der Studenteninitiative Weitblick organisiert wurde. Eingeladen wurde neben Frau Kittel, die \u00fcber Oral History und Zeitzeugen sprach, auch Erna De Vries, eine deutsche \u00dcberlebende des Holocausts.\n\nKrieg ist f\u00fcr viele Jugendliche unserer Generation ein Begriff ohne weitreichende Bedeutung, auch wenn er f\u00fcr Menschen in Syrien oder im Irak immer noch allgegenw\u00e4rtig ist. Dennoch ist die Geschichte Deutschlands gepr\u00e4gt durch den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, einen der gr\u00f6\u00dften V\u00f6lkermorde, die es jemals gab. Die Zeitzeugen, die dieses grausame Kapitel \u00fcberlebt haben, werden immer weniger und ihre Geschichten geraten mehr und mehr in Vergessenheit. Umso wichtiger ist der Dialog mit \u00dcberlebenden, um einen Eindruck von dieser Zeit zu bekommen, die f\u00fcr uns unvorstellbar ist.\n\n\n<h2>Erna De Vries \u2013 Eine beeindruckende Frau<\/h2>\n\n\nHunderte von Studenten kamen am Dienstagabend ins Schloss M\u00fcnster, um genau diesen Dialog mit Erna De Vries f\u00fchren zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend wir uns zuerst den Vortrag von Frau Kittel anh\u00f6rten, sahen wir anschlie\u00dfend den Film \u201eIch wollte noch einmal die Sonne sehen\u201c. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BBNDrSAsmD0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Er beruht auf der Geschichte von Erna De Vries und wurde von der Projektgruppe Zeitlupe produziert.<\/a>\n\nNach dem Film kam Erna De Vries, die heute 93 Jahre alt ist, mit Hilfe des Produzenten, der sie st\u00fctzte, in den Raum. Jeder erhob sich von seinem Sitzplatz, klatschte und alle hatten Tr\u00e4nen in den Augen. Es gibt wohl keinen Menschen, vor dem man mehr Respekt haben k\u00f6nnte, als vor einer Frau, die trotz ihrer Leidensgeschichte immer wieder von kleinen menschlichen Gesten berichtet und die f\u00fcr mehr Mitmenschlichkeit k\u00e4mpft.\n\n\n<h2>Freiwillig nach Ausschwitz<\/h2>\n\n\nIm Alter von 19 Jahren entschied Erna, ihre Mutter in das polnische Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau zu begleiten. Sie wollte ihre Mutter unter keinen Umst\u00e4nden alleine lassen, obwohl sie wusste, was dieser Ort f\u00fcr sie beide bedeuten w\u00fcrde. Ende Juli 1943 werden die Frauen nach Ausschwitz-Birkenau gebracht. Tagelang sind sie mit Hunderten Juden in Zugwaggons eingepfercht wie Tiere. Als die Z\u00fcge in Ausschwitz ankommen und die Wagent\u00fcren ge\u00f6ffnet werden, fallen die Toten heraus. Die anderen werden registriert, ausgezogen, rasiert, desinfiziert und gebrandmarkt. Noch heute wird Erna tagt\u00e4glich durch die schwarze Nummer an ihrem linken Unterarm an den Holocaust, die Dem\u00fctigung, die Folter und die Angst erinnert.\n\nAufgrund schwerer Verletzungen, die sie durch das Ungeziefer in den Unterk\u00fcnften und ihre Zwangsarbeit bei der Fischzucht erleidet, kommt sie in den gef\u00fcrchteten Todesblock 25 mit der Gewissheit, dass sie in den Gaskammern umgebracht werden wird. Es herrscht Todesangst und Verzweiflung, doch Erna de Vries hat nur einen einzigen Wunsch: Sie m\u00f6chte noch ein einziges Mal die Sonne sehen.\n\n\n<h2>Bewegender Abschied f\u00fcr immer<\/h2>\n\n\nWie durch Gottes Hand wird Erna vor der Hinrichtung bewahrt, denn laut der N\u00fcrnberger Gesetze gilt sie als j\u00fcdischer Mischling ersten Grades, da ihr Vater Protestant war und ihre Mutter J\u00fcdin. Sie soll in das deutsche Frauenkonzentrationslager Ravensbr\u00fcck gebracht werden. Bevor sie Ausschwitz allerdings verl\u00e4sst, m\u00f6chte sie noch ein letztes Mal mit ihrer Mutter reden. Deren letzten Worte an Erna waren: \u201eDu wirst \u00fcberleben und dann wirst du erz\u00e4hlen, was sie mit uns gemacht haben.\u201c Danach verabschiedeten sich die beiden, in dem Wissen, dass sie sich nie mehr wiedersehen werden.\n\n[caption id=\"attachment_5455\" align=\"alignleft\" width=\"300\"]<a href=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5455 size-medium\" src=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web-300x201.jpg\" alt=\"Vortrag zum Holocaust\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web-150x101.jpg 150w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web-450x302.jpg 450w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/IMG_2394-web.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <em>Gebannt lauschen die Zuschauer der beeindruckenden Lebensgeschichte von Erna de Vries, \u00dcberlebende des Holocaust.<\/em>[\/caption]\n\nErna wird nach Ravensbr\u00fcck gebracht und erlebt dort auch ihren 20. Geburtstag. Sie erf\u00e4hrt, dass ihre Mutter kurze Zeit nach ihrem Abschied umgebracht wurde. Im April 1945 ist der Krieg f\u00fcr Deutschland verloren und die Alliierten befreien Deutschland nach und nach. Die SS evakuiert die Konzentrationslager und f\u00fcr die H\u00e4ftlinge beginnt der sogenannte Todesmarsch.\n\nAuch Erna und ihre Freundinnen befinden sich darunter: Hunger, M\u00fcdigkeit und Schmerzen plagen sie. Erna m\u00f6chte aufgeben, denn sie hat keine Kraft mehr. Keiner der Frauen kann noch gehen. Sie schleichen mit h\u00e4ngenden Oberk\u00f6rpern, fast verhungert und entkr\u00e4ftet. Der Zug der H\u00e4ftlinge rei\u00dft immer weiter auseinander, in den Stra\u00dfengr\u00e4ben findet man Tote. Ihre Freundinnen zwingen Erna, nicht aufzugeben und nach mehreren Tagen sehen sie, wie sich die Frauen vor ihnen um den Hals fallen und sich freuen. Die Alliierten sind nun auch in Mecklenburg angekommen.\n\n\n<h2>\u00dcberlebende des Holocaust mit einer Aufgabe<\/h2>\n\n\nErna hat den Holocaust \u00fcberlebt, so wie ihre Mutter es ihr gesagt hatte. Seit 1997 spricht sie \u00fcber ihre pers\u00f6nliche Geschichte w\u00e4hrend der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und erf\u00fcllt den Auftrag, den ihre Mutter ihr mit auf den Weg gegeben hat.\n\nWenn Erna heute Birken sieht, muss sie an ihre Zeit in dem Vernichtungslager denken. Vor vielen Jahren kehrte sie nach Ausschwitz-Birkenau zur\u00fcck. Die Wege sind heutzutage f\u00fcr die Besucher gefestigt, fr\u00fcher mussten die H\u00e4ftlinge durch tiefen Matsch laufen. Erna erinnert sich an die Millionen Menschen, die in den Gaskammern ermordet wurden, an die Verwesung und an ihre Mutter. \u201eEs hat sich vieles ge\u00e4ndert\u201c, sagt sie. \u201eUnd das ist auch gut so.\u201c\n\n\n<h2>Feedback der Euro Akademie Hannover<\/h2>\n\n\n\u00dcber 70 Jahre ist das Ende des Zweiten Weltkrieges nun her. So weit entfernt, wird es f\u00fcr Lehrer immer schwieriger, die Geschehnisse in ihrem ganzen Ausma\u00df an die Sch\u00fcler zu vermitteln. Daher kann das Engagement von Wiebke Terbr\u00fcggen die Euro Akademie Hannover stolz machen.\n\nDer stellvertretende Leiter Christoph Jaeger meint: \u201eGerade im Zeitalter der Globalisierung, in der vernetzten Welt, in der viele Menschen nur nach vorne in die Zukunft streben, ist es wichtig, dass sich junge Leute f\u00fcr die Geschichte ihrer Vorfahren interessieren und die Erinnerung hieran hochhalten. Dies gilt umso mehr f\u00fcr den Holocaust als Z\u00e4sur der deutschen und europ\u00e4ischen Geschichte, von dem leider immer weniger Zeitzeugen berichten k\u00f6nnen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns dar\u00fcber, dass sich auch unsere Auszubildenden, wie <a href=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/mein-praktikum-in-belgien-mit-erasmus\/\">Wiebke Terbr\u00fcggen<\/a>, mit diesem Thema befassen.\u201c\n\n<em>Autorin: Wiebke Terbr\u00fcggen, Auszubildende zur Kaufm\u00e4nnischen Assistentin, Euro Akademie Hannover<\/em>]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":25,"featured_media":5456,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[112,37],"tags":[3370,3529,3994,4351,4984,9127,9544],"class_list":{"0":"post-5453","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"category-von-schuelern-fuer-schueler","9":"tag-gedenken","10":"tag-geschichte","11":"tag-holocaust","12":"tag-juden","13":"tag-kz","14":"tag-weltkrieg","15":"tag-zweiter-weltkrieg"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Erinnerung einer \u00dcberlebenden des Holocaust | Euro Akademie Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wiebke Terbr\u00fcggen besucht die Euro Akademie Hannover. 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