{"id":6148,"date":"2017-11-14T08:29:16","date_gmt":"2017-11-14T07:29:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/?p=6148"},"modified":"2017-11-14T08:29:16","modified_gmt":"2017-11-14T07:29:16","slug":"glueck-und-neue-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/glueck-und-neue-medien\/","title":{"rendered":"Gl\u00fcck und neue Medien \u2013 Professorin f\u00fcr Wirtschaftspsychologie im Interview"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[<strong>\u201eTechnik verbindet\u201c \u2013 diesen Slogan eines bekannten Telekommunikationsdienstleisters haben wir alle im Ohr. Dass Technik auch trennen kann, erfahren wir sp\u00e4testens dann, wenn unser Gegen\u00fcber bei einem romantischen Abendessen, auf sein Smartphone starrt, statt uns in die Augen zu sehen. <\/strong>\n\n<a href=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6151\" src=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web-288x300.jpg\" alt=\"Professor Sarah Diefenbach\" width=\"250\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web-288x300.jpg 288w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web-768x801.jpg 768w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web-150x156.jpg 150w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web-450x469.jpg 450w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SD2_web.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>In dem Buch \u201eDigitale Depression \u2013 Wie neue Medien unser Gl\u00fccksempfinden ver\u00e4ndern\u201c, geht es um den Einfluss der neuen Medien auf unser Wohlbefinden. Mit Autorin Sarah Diefenbach, Professorin f\u00fcr Wirtschaftspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen haben wir \u00fcber Gl\u00fcck, Neid und Aufmerksamkeit in Zeiten der Digitalisierung gesprochen.\n\n<em><strong>Frau Professor Diefenbach, was bedeutet Gl\u00fcck im Zeitalter der neuen Medien?<\/strong><\/em>\n\nIn unserem Buch ist die Frage nach dem Gl\u00fcck die Frage nach dem Wohlbefinden im Hinblick auf die Nutzung der neuen Medien. Was macht es mit mir, wenn ich mit den neuen Medien interagiere? Tut es mir gut? Bringt es mir das, was ich mir davon erhoffe? Das ist ja gerade bei sozialen Netzwerken, die man nutzt, um sich mit anderen verbunden zu f\u00fchlen und Kontakte zu pflegen, eine wichtige Frage. Beim Gl\u00fccksbegriff,\u00a0<span style=\"font-size: 14px;\">wie wir ihn hier verwenden, geht es um Bedeutsamkeit. Das Gl\u00fcck zu sp\u00fcren, wenn wir den Moment genie\u00dfen. Aufmerksamkeit daf\u00fcr zu haben, was gerade passiert.<\/span>\n\n<em><strong>Der Titel Ihres Buches \u201eDigitale Depression\u201c klingt dramatisch. Werden wir jetzt alle depressiv durch die Nutzung der neuen Medien?<\/strong><\/em>\n\n<a href=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/9783868826647_web.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6153 alignright\" src=\"https:\/\/relaunch.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/9783868826647_web-194x300.jpg\" alt=\"Digitale Depression - Wie neue Medien unser Gl\u00fccksempfinden ver\u00e4ndern\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/9783868826647_web-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/9783868826647_web-150x232.jpg 150w, https:\/\/www.euroakademie.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/9783868826647_web.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a>Depression verwenden wir hier als Buzzword, um darauf hinzuweisen, dass die Nutzung neuer Medien nicht nur kognitive Auswirkungen auf den Menschen hat. Digitale Demenz ist ein Schlagwort, das bereits viel diskutiert wird \u2013 was macht die st\u00e4ndige Nutzung der digitalen Kommunikationsmittel mit unserem Gehirn? K\u00f6nnen wir die vielen Informationen \u00fcberhaupt noch verarbeiten? Um diese Dimension zu erweitern, stellen wir die Frage: \u201eWie f\u00fchlen wir uns?\u201c Und auf sozialer Ebene: \u201eWie ver\u00e4ndern sich Beziehungen zwischen den Menschen?\u201c\n\nSchauen Sie sich die Situation auf dem Buch-Cover an \u2013 ein Paar wendet sich beim romantischen Dinner lieber dem Mobiltelefon als dem Partner zu. Das ist auch ein Fall von digitaler Depression, wenn sich beim Einsatz eines durchaus sinnvollen Mediums, das uns das Leben erleichtern soll, ein ungewollter Seiteneffekt einstellt \u2013 eine unerw\u00fcnschte Nebenwirkung. Wir rutschen automatisch in Verhaltensmuster rein, die so niemand gewollt hat.\n\n<em><strong>Sie schreiben in Ihrem Buch, die sozialen Medien machen neidisch auf das Leben anderer. K\u00f6nnte man nicht auch sagen, ich freue mich f\u00fcr den anderen und lasse mich davon begeistern? Vielleicht bereichert mich das ja.<\/strong><\/em>\n\nIn Teilen gelingt das auch \u2013 es gibt hierzu wissenschaftliche Studien, die genau untersuchen, wie stark Neidgef\u00fchle ausgepr\u00e4gt sind, je nachdem, wie eng die Freundschaften sind. Dort zeigt sich, dass man sich mit guten Freunden, die man auch au\u00dferhalb der sozialen Netzwerke kennt, durchaus freuen kann. Insgesamt bekommen wir durch die sozialen Medien aber ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit \u2013 jeder sch\u00f6nt das eigene Leben. Abgebildet werden nur die besten Momente. Das wirkt so auf uns, als w\u00e4re das Leben eine gro\u00dfe Party und alle anderen h\u00e4tten ein besseres Leben als wir selbst. Am Ende f\u00fchlen sich alle als Verlierer.\n\n<em><strong>Wie kann es sein, dass wir einerseits immer mehr \u00fcber Achtsamkeit reden, Yoga machen, uns bewusst ern\u00e4hren und uns andererseits dem Rhythmus der neuen Medien anpassen?<\/strong><\/em>\n\nMan hat das Gef\u00fchl, wir bewegen uns immer mehr weg von der nat\u00fcrlichen Achtsamkeit im Alltag. Wenn ich die Stra\u00dfe entlang gehe \u2013 nehme ich mir dann die Zeit meine Umgebung wahrzunehmen? Widme ich mich bewusst einer Sache oder bin ich im Multitasking-Modus und mache drei Dinge gleichzeitig? Wenn ich wieder zehn Nachrichten auf WhatsApp habe, k\u00f6nnte ich mich ja fragen, ob ich die jetzt lesen m\u00f6chte oder es nur aus einem Reflex heraus tue, weil ich es so gewohnt bin. Selbst die Zeit der Entspannung wird oft mit dem Einsatz von Technik optimiert. Die allt\u00e4gliche Achtsamkeit kommt dabei zu kurz.\n\n<em><strong>Wenn man sich anschaut, wie sich Menschen in den sozialen Netzwerken bewegen, wie aktiv sie sind, was sie von sich preisgeben \u2013 welche R\u00fcckschl\u00fcsse l\u00e4sst das auf das reale Leben zu?<\/strong><\/em>\n\nMit solchen allgemeinen R\u00fcckschl\u00fcssen ist es schwierig. Nat\u00fcrlich kann man sich schon fragen, welches Bed\u00fcrfnis steckt dahinter, wenn man sein Leben stark in den sozialen Netzwerken pr\u00e4sentiert und darstellt. Wenn man gewonnene \u201eLikes\u201c als Gl\u00fcckselexier sieht, muss man sich fragen, ob man das gew\u00fcnschte Ziel damit erreicht. Man begibt sich in einen ewigen Wettbewerb \u2013 einmal \u201eLikes\u201c zu bekommen reicht nicht. Das Netz ist voll von Menschen, die dem gleichen Trend hinterherrennen und man muss immer noch ein St\u00fcck aufregender sein als die Anderen. In den sozialen Medien ist man im st\u00e4ndigen Vergleich mit anderen. Man gibt ein St\u00fcck weit die Verantwortung der Definition von Gl\u00fcck im eigenen Leben an Dritte ab. Es kommt nicht mehr darauf an, ob ich mich im Moment wohlf\u00fchle, sondern, ob ich den Moment m\u00f6glichst gut festhalte, ihn vorteilhaft dokumentiere und pr\u00e4sentiere.\n\n<em><strong>Technik erm\u00f6glicht es uns, viele Dinge schneller zu tun als es ohne technischen Einsatz m\u00f6glich war. Wir versuchen an jeder Stelle Zeit zu sparen. Was machen wir eigentlich mit der gewonnen Zeit?<\/strong><\/em>\n\nDas ist eine gute Frage. Man hat das Gef\u00fchl, die Effizienzsteigerung funktioniert nicht so richtig. Man muss sich aber schon vor Augen halten, dass wir durch diese ganzen Dienste und sozialen Netzwerke wie Facebook und WhatsApp ja auch viele Aktivit\u00e4ten dazubekommen haben, die wir fr\u00fcher nicht hatten. Es gibt kein Ende des Angebotes mehr, wie zum Beispiel im Fernsehen, wenn der Film zu Ende ist. Sie k\u00f6nnen alleine mit den Angeboten auf YouTube Ihre Zeit f\u00fcllen \u2013 jede Minute kommen neue Beitr\u00e4ge dazu. Wir haben also auch immer mehr potentielle Zeitfresser zur Verf\u00fcgung. Es ist nicht leicht, das zu erkennen \u2013 oft lassen wir uns einfach mitrei\u00dfen.\n\n<em><strong>Wir verlagern also unser reales Leben in eine virtuelle Welt?\u00a0<\/strong><\/em>\n\nDie Frage ist, ob es m\u00f6glich ist, diese beiden Welten noch voneinander zu trennen. Menschen definieren sich \u00fcber ihre Pr\u00e4sentation in sozialen Netzen \u2013 dort findet ja auch reale Kommunikation statt. Trotzdem werden die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt immer flie\u00dfender.\n\n<em><strong>Sie schreiben, dass wir darunter leiden, wenn wir in den sozialen Medien nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die wir uns w\u00fcnschen. Wieso schalten wir dann nicht einfach einen Gang zur\u00fcck und widmen uns dem realen Leben?<\/strong><\/em>\n\nOft ist uns unser eigenes Verhalten gar nicht bewusst. Jeder, der schon mal das Ziel hatte, sich in einem Bereich zu ver\u00e4ndern, merkt, dass es gar nicht leicht ist, Experte f\u00fcr sich selbst zu sein. Das ist ein schleichender Prozess, man hat ja in den sozialen Medien nicht von Anfang an schlechte Erlebnisse. Das richtige Ma\u00df im Umgang damit zu finden und zu merken, welche Momente und Aktivit\u00e4ten tun mir gut und auf welche k\u00f6nnte ich verzichten, ist nicht leicht. Die sozialen Medien haben den Effekt eines Gl\u00fccksspielautomaten \u2013 ab und zu hat man einen Gewinn, die anderen Male ist man entt\u00e4uscht. Die Hoffnung Aufmerksamkeit zu gewinnen hat sich bei Menschen, die soziale Netzwerke nutzen, stark eingebrannt. Oft nutzen wir die sozialen Medien auch aus Langeweile oder um uns zu entspannen, beispielsweise nach einer anstrengenden Arbeit.\n\n<em><strong>Das hei\u00dft, wir belohnen uns mit der Nutzung sozialer Medien?<\/strong><\/em>\n\nDas ist die Motivation \u2013 wir m\u00f6chten uns belohnen, uns gut f\u00fchlen. Es ist eben die Frage, ob sich die Belohnung dann auch einstellt. Es ist bequemer sich im Internet zu bewegen als sich zu einem Spaziergang aufzuraffen oder ein paar Yoga\u00fcbungen zu machen. Wir bewegen uns tendenziell lieber im Konsummodus als im Kreationsmodus.\n\n<em><strong>W\u00e4hrend das Fernsehen, die Literatur und die Radiosender uns das Programm vorsetzten und wir nur konsumieren durften, sind wir durch die neuen Medien heute alle zu Sendern und Empf\u00e4ngern geworden \u2013\u00a0 von Konsumenten zu Akteuren und Gestaltern. Eigentlich m\u00fcssten wir uns doch aus dem Konsummodus heraus hin zum Kreationsmodus bewegen.<\/strong><\/em>\n\nIm Bereich der Medien auf jeden Fall. Wir haben aber heute auch viel mehr Konsumangebote als fr\u00fcher, als wir noch auf Zeitung, Fernsehen und Radio beschr\u00e4nkt waren. Damals gab es aber auch Momente der Langeweile, in denen man aus sich selbst heraus kreativ werden musste. Allein das Internet bietet unendlich viele M\u00f6glichkeiten, sich berieseln zu lassen. Nat\u00fcrlich gibt es auch ganz viele positive Potentiale durch die neuen Medien. Der Austausch zwischen Medien und Konsumenten ist eine Bereicherung. Die klassischen Medien m\u00fcssen aber erstmal lernen, wie sie mit diesen neuen Anforderungen umgehen.\n\n<strong><em>Viele sind \u00fcberfordert von den M\u00f6glichkeiten, die uns das Leben heute bietet \u2013 alles ist machbar.<\/em><\/strong>\n\nWir empfinden heute den Druck, alles zu optimieren. Es gibt f\u00fcr alles eine App, wir \u00fcberlassen nichts mehr dem Zufall. In einer fremden Stadt schlendern wir nicht mehr drauflos, um verborgene Ecken zu entdecken. Wir suchen nach den besten Highlights, dem besten Restaurant \u2013 das nimmt uns den Raum, etwas selbst zu entdecken.\n\n<em><strong>Haben Sie ein paar Tipps, wie wir uns vor dieser \u00dcberforderung sch\u00fctzen k\u00f6nnen?<\/strong><\/em>\n\nNehmen Sie sich einen Tag in der Woche vor, an dem Sie ganz bewusst Technik einsetzen und beobachten mal, wie Sie sich f\u00fchlen. Auf welche Momente in den sozialen Medien k\u00f6nnte ich verzichten? Wann k\u00f6nnte ich meine Zeit bewusst mit etwas anderem f\u00fcllen? In unserem Leben schleichen sich sehr schnell Routinen ein. Au\u00dferdem k\u00f6nnten Sie sich bewusst daf\u00fcr entscheiden, sich w\u00e4hrend der Bahnfahrt anderen Dingen als dem Smartphone zu widmen \u2013 Sie k\u00f6nnten ein Buch lesen oder eine neue Sprache lernen. Schaffen Sie sich wieder einen Wecker an, anstatt mit dem Smartphone in den Tag zu starten und noch halb im Schlaf mit den eingegangenen Nachrichten konfrontiert zu werden. \u00dcberlegen Sie beim Fotografieren, ob Sie auch noch ein zehntes Bild vom gleichen Motiv brauchen oder ob Sie sich nicht lieber wieder dem Moment zuwenden, statt der Kamera.\n\n<em><strong>Was halten Sie von der Einf\u00fchrung des Schulfaches Medienkompetenz bereits ab der Grundschule?<\/strong><\/em>\n\nDas w\u00e4re auf jeden Fall gut, da die Medienwelt immer schwerer zu durchblicken ist. Ich w\u00fcrde noch einen Schritt weiter gehen und die Schulung des kritischen Denkens einf\u00fchren \u2013 die Medienkompetenz k\u00f6nnte ein Teil davon sein.\n\n<strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview, Frau Professor Diefenbach!<\/strong>]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<![CDATA[]]>\t\t<\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":6163,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[121],"tags":[271,1411,2056,2059,2086,2749,3106,3685,3694,4240,4690,5512,5782,5986,7648,8185,8731,9268],"class_list":{"0":"post-6148","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-im-gespraech","8":"tag-achtsamkeit","9":"tag-beziehungen","10":"tag-digitale-demenz","11":"tag-digitale-depression","12":"tag-digitalisierung","13":"tag-facebook","14":"tag-fotografieren","15":"tag-glueck","16":"tag-gluecksempfinden","17":"tag-internet","18":"tag-kommunikation","19":"tag-medien","20":"tag-moment","21":"tag-neid","22":"tag-soziale-medien","23":"tag-technik","24":"tag-verhalten","25":"tag-wohlbefinden"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Gl\u00fcck und neue Medien \u2013 Professorin im Interview \/ Euro Akademie Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Gl\u00fcck oder digitale Depression? 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