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Erfahrungsbericht Aufbaustudium

Aufbaustudium nach der ESA-Ausbildung

Interview mit Ina Hiester, Absolventin eines ESA*-Aufbaustudienganges


Wann und wieso haben Sie sich für ein Aufbaustudium entschieden?

Bereits während meiner ESA-Ausbildung war mir klar, dass ich im Anschluss noch mindestens ein Jahr lang weiterstudieren möchte. Hinter diesem Entschluss standen vor allem drei Motive. Erstens wollte ich meinen ESA-Abschluss unbedingt in einen international anerkannten und bekannten Bachelor-Abschluss integrieren. Damit wollte ich mir auch die Möglichkeit offenhalten, später noch einen Master zu machen. Zweitens wollte ich meine Erkenntnisse aus der ESA-Ausbildung, die sehr auf das praktische Berufsleben ausgelegt war, in der Theorie und auf internationaler Ebene erweitern. Der Aufbaustudiengang „International Business“ der University of Central Lancashire in Preston, England, eignete sich hierfür geradezu ideal. Drittens wollte ich mir die Gelegenheit, in jungen Jahren möglichst viel Auslandserfahrung zu sammeln, nicht entgehen lassen.

Wie haben Sie sich beworben und nach welchen Kriterien haben Sie die Hochschule gewählt?

Ich habe mich über die Englische Hochschul-Platform UCAS bei insgesamt drei Universitäten beworben: Nottingham Trent University, Manchester Metropolitan University und University of Central Lancashire, Preston. Wichtig war mir, dass alle Universitäten vom British Council akkreditiert waren und in den Hochschul-Rankings nicht zu weit hinten lagen. Schließlich konnte ich zwischen den Universitäten in Manchester und in Preston wählen. Zugangsvoraussetzung war, dass ich mindestens einen guten Abschluss mit der Durchschnittsnote B schaffte. Letztlich habe ich mich dann für die Universität in Preston entschieden, weil mich das Großstadtleben in Manchester abschreckte und mir die in Preston angebotenen Module mehr zusagten.

Welche Methoden oder Kompetenzen, die Sie an der Euro Akademie Mainz als Mitglied der ESA erlernt haben, waren besonders hilfreich?

Für einige Module, wie International Marketing oder Human Resource Management in Multinational Organisations, waren Vorkenntnisse erforderlich, über die ich dank der ESA-Ausbildung verfügte und die ich in Preston aus der internationalen Perspektive beleuchten und vertiefen konnte.

Darüber hinaus halfen mir natürlich meine Sprachkenntnisse: mein Englisch war besser als das vieler meiner Kommilitonen, und meine Französischkenntnisse trugen wesentlich dazu bei, dass ich mich mit einer Gruppe Franzosen gut anfreundete. Auf meine Spanischkenntnisse aufbauend konnte ich einen Kurs in „General Advanced Spanish“ belegen. So konnte ich alle drei Fremdsprachen regelmäßig verwenden und ausbauen.

Weiterhin waren insbesondere die Präsentationstechniken und -erfahrungen, die ich während des ESA-Studiums erlernt hatte, hilfreich, denn in jedem Modul stand mindestens eine Gruppenpräsentation und teilweise auch eine Einzelpräsentation an. Ohne sichere Englischkenntnisse wäre mir auch dies sicher bedeutend schwerer gefallen, aber da ich bereits an der ESA-Präsentationen auf Englisch, Französisch und Spanisch gehalten hatte, war das zum Glück kein Problem.

Schließlich profitierte ich auch beim Schreiben von Hausarbeiten von meiner Erfahrung aus dem ESA-Studium: im ESA-Modul „Project Work“ mussten wir eine umfangreiche Projektarbeit schreiben. Da die hierfür angewandten Regeln bezüglich Quellenangaben, Zitieren und Plagiaten fast dieselben waren wie an der University of  Central Lancashire, wusste ich, worauf ich zu achten hatte und wie man an das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten herangeht.

Was gefiel Ihnen am besten an diesem Aufbaustudium?

Mit am besten an dem Aufbaustudium gefiel mir, dass es so gut zu meinem damaligen Wissens- und Interessensstand passte. Ich fühlte mich weder über- noch unterfordert und konnte genau die Module auswählen, die mich am meisten ansprachen.

Preston an sich ist kein besonders schöner Ort zum Leben, die Uni aber umso besser zum Studieren. Neben guten Dozenten und interessanten Studieninhalten ist die Uni ausgezeichnet ausgestattet und bietet eine Vielfalt an Unterstützungs- sowie Freizeitangeboten. Besonders beeindruckt hat mich z.B., dass es ein Büro gibt, in dem man kostenlos Hausarbeiten usw. zum Korrekturlesen abgeben kann. Für jedes Problem kann gemeinsam mit dem Unipersonal eine Lösung gefunden werden. Die Briten haben mich mit ihrer Unkompliziertheit sehr positiv überrascht.Was würden Sie den jetzigen ESA-Jahrgängen empfehlen?

Zunächst einmal: macht euch keinen allzu großen Stress mit der Bewerbung. Die Fristen der UCAS-Einschreibungs-Plattform laufen sehr früh aus, aber man kann sich auch danach noch über die Plattform oder zur Not direkt bei der Universität bewerben.

Weiterhin sollte man sich bewusst sein, dass sich der Uni-Alltag stark vom ESA-Alltag unterscheidet. Am Semesterende für Klausuren büffeln reicht nicht: während der ganzen Zeit muss man Präsentationen erstellen und Hausarbeiten schreiben, weshalb gute Auswendiglerner hier nicht automatisch glänzen werden – wissenschaftliches Arbeiten ist das A. und O. Wer sich also damit schwer tut, sollte unbedingt die zahlreichen Workshops besuchen, die die Uni hierzu anbietet.

Vor allem da die Präsentationen meist in Gruppen erstellt werden, ist ein gewisses Maß an interkultureller Kompetenz unabdingbar. Pünktliches Erscheinen zu Teammeetings, Ablesen oder „Freisprechen“, einmal selbst die Initiative ergreifen, Ideen in der Gruppe frei äußern, Widerspruch zulassen  – verschiedene Kulturen haben hier verschiedene Einstellungen. Wer da auf seinem deutschen Perfektionismus beharrt, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Klare Absprachen, wer was wie genau und bis wann macht, sind hier hilfreich.

Ina Hiester, Bochum, den 4.8.2011

 

* ESA - „European Schools for Higher Education in Administration and Management“ ist ein Zusammenschluss zahlreicher europäischer Akademien, die sich den gleichen, hohen Qualitätsstandards verpflichten. Die Euro Akademie Mainz ist Mitglied der ESA.

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