Gartenstadt

Gartenstadtsiedlung Reform

Die Gartenstadt-Kolonie entstand in mehreren Abschnitten zwischen 1911 und 1938. Für die Architektur zeichneten sich neben August Glimm insbesondere die Vertreter des Neuen Bauens Franz Hoffmann, Bruno Taut und Carl Krayl verantwortlich. Mit der zunehmenden Industrialisierung Magdeburg stieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Bedarf an Wohnraum. Die kleinen Wohnungen wiesen funktionale Grundrisse auf und verfügen über Nutzgarten zur Selbstversorgung sowie Ställe zur Kleintierhaltung. Bis auf die Ställe bestehen diese Wohnungen noch heute in ursprünglicher Form. Taut setzte hier Farbe als architektonisches Gestaltungsmittel ein. Angetan von den Ideen der deutschen Gartenstadtbewegung, gründeten Arbeiter des Krupp-Gruson-Werks 1909 die Genossenschaft Gartenstadt-Kolonie Reform. Das Ziel war es mit sozialem Wohnraum im Grünen eine Alternative zur Mietskaserne zu schaffen. Zwei Jahre später wurde am „Verlorenen Grundstein“ auf freiem Feld mit dem Bau der ersten Häusergruppe durch den Baumeister Glimm begonnen.

Aufgabenstellung

Die Kinder schauen sich die verschiedenen Häuser an. Sie hören das Hörspiel „Bauhauskatze
Fritzi“ und zeichnen danach mit Kreide auf den Boden das Haus von Fritzi.

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