Erzieherin werden: Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung inklusive Berufspraxis | Köln
Optimal online vorbereiten auf die Externenprüfung in Nordrhein-Westfalen – Ausbildung inklusive Berufspraktikum & Förderung durch Bildungsgutschein
Hybrider Unterricht Externenprüfung Berufspraktikum BildungsgutscheinPraxisnah auf die staatliche externe Erzieherprüfung vorbereiten
- selbstständige*r Gruppenerzieher*in in Kindertageseinrichtungen
- Gruppenleiter*in in Kinder- und Jugendwohnheimen
- Mitarbeiter*in in Einrichtungen für geistig und körperlich beeinträchtigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Ausbildung - Erzieher - Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung inklusive Berufspraxis
Die Lerninhalte richten sich nach dem aktuellen Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Erzieher*zur Erzieherin des Landes Nordrhein-Westfalen.
- berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln
- pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
- Lebenswelten und Diversitäten wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
- sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten
- Bewegung
- Körper, Gesundheit, Ernährung
- Sprache und Kommunikation
- soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
- musische/ästhetische Bildung
- religiöse und ethische Entwicklung
- mathematische Bildung
- naturwissenschaftliche/technische Bildung
- ökologische Bildung
- Medien
- Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen
- Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren
- Religionslehre / Religionspädagogik
- Projektarbeit (didaktische Verknüpfung von Theorie und Praxis)
Voraussetzungen
1. Variante für Personen mit Berufserfahrung in Teilzeit (24 Monate)- mittlerer Bildungsabschluss und eine abgeschlossene mindestens 2-jährige einschlägige Berufsausbildung (z. B. als Kinderpfleger*in, Sozialhelfer*in, Heilerziehungspfleger*in etc.) oder
- abgeschlossene Berufsausbildung (nicht einschlägig) in Verbindung mit einer einschlägigen beruflichen Tätigkeit (240 Stunden), z. B. Soziales Jahr, Zivildienst, Praktikum (Einzelfallentscheidung) oder
- Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife in Verbindung mit einer einschlägigen beruflichen Tätigkeit (mindestens 240 Stunden innerhalb eines Zeitjahres)
- mittlerer Bildungsabschluss und eine abgeschlossene mindestens 2-jährige Berufsausbildung oder
- Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife
- Lebenslauf, beglaubigte Zeugniskopien, ggf. Nachweis beruflicher Abschlüsse
- erweitertes polizeiliches Führungszeugnis für Prüfungsanmeldung
- Nachweis über einen ausreichenden Masernimpfschutz
- ständiger Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen
- Deutsch-Mindestsprachniveau: C1 ggf. B2 jedoch nur bei der Vorlage einer Teilnahmeberechtigung für einen Berufssprachkurs „Frühpädagogik“
Abschluss
- Staatlich anerkannter Erzieher
- Staatlich anerkannte Erzieherin
Praktika
- Praktikum zur Erlangung der Berufspraxis mindestens 240 Stunden
- Prüfungspraktikum 2 x 320 Stunden oder 2 x 8 Wochen in Vollzeit
Dauer
Je nach vorliegenden Zugangsvoraussetzungen:- 24 Monate (mit Berufspraktikum)
- 27 Monate (ohne Berufspraktikum)
Aufbauoptionen
Nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss kann aus zahlreichen fachbezogenen Fort- und Weiterbildungen gewählt werden, die die Euro Akademien anbieten.Häufige Fragen
Das Einstiegsgehalt liegt nach Tarif (TVöD SuE) üblicherweise bei etwa 3.300 € bis 3.500 € brutto im Monat bei einer Vollzeitstelle. Mit steigender Berufserfahrung wächst das Monatseinkommen schrittweise auf ca. 3.800 € bis 4.600 € brutto an.
Ihre Berufschancen sind deutschlandweit exzellent, da bundesweit ein akuter Mangel an pädagogischen Fachkräften herrscht. Neben Kindertagesstätten und Horts stehen Ihnen durch den bundesweiten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen sowie in Jugendwohnheimen, der Familienhilfe und in Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen hervorragende Job- und Aufstiegsmöglichkeiten offen.
Ja, die Ausbildung lässt sich über verschiedene Wege finanziell fördern. Die gängigste Option ist das Aufstiegs-BAföG, das einkommensunabhängig gewährt wird und nicht zurückgezahlt werden muss. Zudem ist bei entsprechenden persönlichen Voraussetzungen (z. B. bei einer Umschulung) eine vollständige Kostenübernahme über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters möglich.