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Im Ausland arbeiten?

Absolvieren Sie ein Praktikum, gefördert durch das EU-Projekt Erasmus+

"Ich bin sehr dankbar, dass mir ein Auslandspraktikum in Schottland ermöglicht wurde. Ich bin selbstbewusster geworden und weiß, wo meine Stärken liegen. Dass ich während meines Praktikums viele für mich bis dato unbekannte Aufgaben meisterte, hat mir gezeigt, dass ich alles schaffen kann, wenn ich nur hart genug dafür arbeite." Viktoria, Fremdsprachenkorrespondentin im 2. Ausbildungsjahr

Abitur – und dann?

Wir bieten Ihnen eine verkürzte, 1-jährige Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten für einen tollen Berufseinstieg, zur Vorbereitung auf ein Studium oder aus Spaß an Sprache und Kulturen.

Hören Sie doch mal, was für die Euro Akademie Aschaffenburg spricht!

Lassen Sie sich auch gerne persönlich von uns beraten.

Unsere Absolventen empfehlen uns:

Die Lage der Schule ist zentral, man kann sie gut erreichen. Die Lehrer sind sehr motiviert, den Schülern etwas beizubringen und so ist man selbst viel motivierter, engagiert mitzumachen. Außerdem ist die Euro Akademie eine sehr renommierte und bekannte Schule, nicht nur im Raum Aschaffenburg. (P. J., Fremdsprachenkorrespondentin 2017)

Hier finden Sie weitere Absolventenstatements und Success Stories ...

SPRACHLERNPROGRAMM SPEEXX

Nutzen Sie als Schüler an der Euro Akademie den Zugang zu dem preisgekrönten Sprachlernprogramm Speexx.

Sie können bis zu fünf Sprachen belegen, sei es zur Unterstützung des Präsenzunterrichts in der Ausbildung oder für die individuelle Fortbildung. Speexx ermöglicht ein unabhängiges und selbstständiges Lernen zu jeder Zeit und an jedem Ort.

Praktikumsbericht -British Study Centre Edinburgh

Angelika Wagner absolvierte ihr Praktikum am British Study Centre in Edinburgh, Schottland. Dort durfte sie vom 22. Juli bis 19. August 2018 Berufserfahrungen an der Rezeption einer Sprachschule sammeln. Hier berichtet sie über ihre Erfahrungen. 

Ziel dieses Praktikums war es für mich, wertvolle Erfahrungen im Arbeitsleben anderssprachiger Kulturen zu machen, mich jedoch gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln und die schottische Kultur zu entdecken. 

Da ich letztes Jahr ebenfalls mein Praktikum am British Study Centre Edinburgh absolvierte, war es für mich klar, wieder dorthin zurückzukehren. Dieses Auslandspraktikum hat mir nicht nur aufgrund des Aufgabenfeldes, sondern auch wegen der Menschen, mit denen ich zu dieser Zeit zusammengearbeitet und mit welchen ich mich sehr gut verstanden habe, gefallen. (…)

British Study Centres - Sprachschüler aus der ganzen Welt 

Das Unternehmen, in dem ich mein Praktikum absolvierte, nennt sich „British Study Centres Edinburgh“. Die Schule in Edinburgh ist eine von insgesamt sechs Sprachschulen im Vereinigten Königreich, in welcher Menschen aus aller Welt und jeder Altersklasse Englisch lernen und durch verschiedenste Aktivitäten die Stadt kennenlernen dürfen. Außerdem bietet die Schule auch Ausbildungen für Lehrer an, die sogenannten „Teacher Training Courses“. (…)

Im Sommer wird es sehr „busy“ in der Hauptstadt – tausende Menschen aus aller Welt reisen nach Edinburgh, entweder um sich die zahlreichen Shows wie das Royal Military Tattoo mit seinen Dudelsackspielern anzusehen, oder aber, weil sie selbst ein Teil der Gruppe sind. Dadurch wird es natürlich auch sehr stressig im British Study Centre, welches zur selben Zeit seine Hauptsaison erlebt. Mehrere Hundert Schüler reisen jede Woche an, um für einige Wochen einen Englischkurs zu belegen, sei es als Gruppe oder Einzelperson. 

Sprache lernen - Festivals besuchen

Sehr beliebt ist in dieser Zeit auch der Festivalkurs der Schule, welcher einerseits den Fokus auf das Englischlernen legt, andererseits jedoch auch gemeinsame Festivalbesuche mit der Klasse beinhaltet. Dadurch sind besonders in der Sommerzeit viel mehr Lehrer als sonst angestellt. Da das Gebäude nicht die Möglichkeit bietet, so viele Schüler unterzubringen, müssen andere Schulen, die während der britischen Sommerferien leerstehen, für diese Zeit angemietet werden. 

Erster Ansprechpartner für Schüler

Mein Arbeitsplatz war hauptsächlich hinter der Rezeption. Von dort aus stand ich den Schülern bei allen möglichen Fragen zur Seite. Die typische Arbeitswoche fing natürlich montags an. An diesem Tag starteten die neuen Schüler mit ihren Englischkursen. Erster Stopp für die Schüler ist die Rezeption, an welcher sie ihren Namen nennen, damit wir sie als angekommen registrieren. Die Neulinge erhalten gleich an der Rezeption Formulare, in welche sie Details sowie Kontaktdaten ihrer Unterkunft in Schottland und auch von ihrem Zuhause ausfüllen müssen. Des Weiteren bekommen sie Schülerausweise, in die sie ebenfalls Daten wie Start- und Endtermin eintragen.

Nachdem die Schüler einen aktuellen Ausdruck des wöchentlichen Programmes erhalten haben, werden sie von einem der Angestellten zu einem Klassenzimmer begleitet, in welchem ein Test durchgeführt wird. Durch diesen Test ermitteln die Lehrer das Sprachniveau der Schüler, um sie später bestimmten Klassen zuteilen zu können. Sobald die Schüler ihren Test abgeschlossen haben, sammeln wir die ausgefüllten Formulare und Pässe der Schüler ein, um diese zu scannen und den Profilen in der Schuldatenbank CLASS anzufügen. Durch die Kopien, die wir von den Pässen machen, bekommen wir Bilder, um die Schülerausweise herzustellen. 

Bei der Buchung der Englischkurse haben die Schüler die Möglichkeit, ein Lunchpaket in die Schule zu bestellen. Diese werden von einem kleinen Sandwichladen um die Ecke gepackt und anschließend täglich gegen 11 Uhr von uns Praktikanten abgeholt. Solch ein Lunchpaket besteht traditionell aus einem belegten Brot, einer Flasche Wasser, etwas Süßem, wie einer Banane und etwas Salzigem, wie einer kleinen Tüte Chips. Dieser Lunch muss natürlich erstmals bestellt werden. Was ab und an eine kleine Herausforderung ist, da man immer Allergien und Unverträglichkeiten der Schüler im Auge behalten muss.

Bürorganisation und Aktivitätenprogramm

Die restliche Woche bestand oftmals darin, Schüler zur Edinburgh Academy zu begleiten – eine Schule, deren Räumlichkeiten von dem British Study Center angemietet wird. Eine andere Tätigkeit war das Formatieren von Zertifikaten, welche die Schüler am Ende ihres Aufenthaltes erhalten. Auch mussten wir öfter verschiedene andere Dinge bestellen; Broschüren für Sehenswürdigkeiten und alltägliche Büromaterialien wie Papier, Briefklammern oder Stifte. Das Aktivitätenprogramm für die kommende Woche musste immer gestaltet werden, aber natürlich war die Hauptaufgabe Fragen der Schüler zu beantworten. Der Eine findet seinen Namen nicht auf der Liste, die Nächste hat Probleme mit der Unterkunft und ein Anderer möchte eine Tour in die Highlands für das Wochenende buchen. Zum Ende der Woche wurden Vorbereitungen für die kommende Woche, ganz besonders den Montag, getroffen.

Bei all den Vorbereitungen hatten wir einen Computer mit Internetanschluss als auch Drucker und Scanner zur Verfügung. Oft arbeiteten wir mit Outlook, Word, Excel oder Publisher. Die Liste mit Neuankömmlingen musste gedruckt werden sowie auch die Detailformen, die wir nach Ländern und Nachnamen sortierten damit wir am Montagmorgen vorbereitet in die nächste Woche starten konnten.

Freitags ging es immer darum, den Schülern an ihrem letzten Tag das Zertifikat auszuhändigen und die Räume für die nächste Woche vorzubereiten. (…)

Persönliches Fazit: "Eine außergewöhnliche Chance"

Erasmus+ bietet eine außergewöhnliche Chance wertvolle Berufserfahrungen im Ausland zu sammeln. Auch kommt die persönliche Entwicklung nicht zu kurz. Weit weg von Eltern und Freunden, auf einer Insel im atlantischen Ozean, kommt man nicht daran vorbei, selbst die Verantwortung für sich zu übernehmen und schließlich auch Probleme selbstständig zu lösen. Auch wenn man nicht immer wirklich alleine ist, ist man doch in vieler Hinsicht auf sich gestellt. Und sollte man dann noch das ein oder andere Problem selbst gemeistert haben, fühlt man sich schon um einiges unabhängiger.

Ein anderer wichtiger Aspekt ist natürlich die Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Durch den täglichen Kontakt zu Kollegen und Schülern kommt man nicht daran vorbei, Englisch zu sprechen. Das Schöne daran ist, dass man Alltagsenglisch lernt und benutzt – Dinge, für die in der Schule bei all dem Business Englisch oftmals nicht viel Zeit bleibt. Doch es geht nicht nur um das Berufliche. Durch solch einen mehrwöchigen Aufenthalt hat man die Möglichkeit, das Land mit seiner Kultur zu entdecken und neue Bekanntschaften zu knüpfen. Man wohnt bei einer Gastfamilie und erlebt hautnah das britische Leben. (…)

Irgendwann merkt man, dass man trotz der vielen Unterschiede sehr viel mit diesen Menschen gemeinsam hat und dass andere Kulturen nie falsch sind, nur einfach anders. Also, sollte sich Ihnen die Möglichkeit bieten an einem solchen Projekt teilzunehmen: Trauen Sie sich und nutzen Sie Ihre Chance!

Angelika Wagner

Euro Akademie Aschaffenburg

Goldbacher Straße 6
63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021 4436970
Fax: 06021 44369717
aschaffenburg(at)euroakademie.de

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Mo - Do 8:00 – 18:30 Uhr
Fr 8:00 – 17:00 Uhr, Sa 8:00 – 12:30 Uhr

Termine außerhalb der genannten Zeiten sind nach Vereinbarung möglich.

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