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Startseite » Trauma verarbeiten: Wie du Regulation, Ressourcen und Selbstfürsorge stärkst (Teil 2)
Allgemein

Trauma verarbeiten: Wie du Regulation, Ressourcen und Selbstfürsorge stärkst (Teil 2)

By Dr. Melina Lieb16. April 2026Updated:16. April 20268 Mins Read
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Silhouette eines Frauenkopfs im Profil, darin ist eine strahlende Sonne hinter einem Baum zu sehen und alles ist in warmes Licht getaucht.
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Die Folgen von Trauma beeinflussen unser Leben auf vielfältige Weise. Wie du im ersten Artikel dieser Reihe bereits erfahren konntest, entstehen Traumafolgen aus überwältigenden Erlebnissen, die Überlebensreaktionen in uns auslösen. Aus diesen ursprünglich schützenden Reaktionen wiederum entwickeln wir Muster, die uns später beeinträchtigen können, wenn wir sie nicht verarbeiten können. In diesem Artikel wollen wir dir ein paar Hinweise geben, was helfen kann, wenn du Menschen mit Traumafolgen begleitest oder selbst betroffen bist. Natürlich ersetzen diese Impulse keine Therapie – falls du professionelle Hilfe suchst, findest du am Ende dieses Artikels hilfreiche Links.

Das Wissen, das wir dir hier an die Hand geben, ist eine Grundlage zum Umgang mit Traumafolgen, die auch dann besonders relevant ist, wenn du eine Ausbildung im Bereich Gesundheit & Pflege oder Pädagogik & Soziales an unserer Euro Akademie anstrebst.

Regulation oder Kompensation

Trauma beeinflusst unsere Fähigkeit, mit Stress umzugehen und uns selbst zu regulieren. Dabei bedeutet Selbstregulation nicht nur Entspannung, sondern die Fähigkeit, mit dem, was da ist, umzugehen, ohne in den Überlebensmodus zu geraten. Wenn wir uns selbst regulieren können, können wir „unsere eigenen inneren Zustände halten und steuern […] ohne davon überflutet zu werden“ (S. 206), so beschreibt es die Trauma-Therapeutin Verena König. Dann fühlen wir uns selbstwirksam und werden von Stressoren nicht aus der Bahn geworfen.

Wenn wir jedoch von den Mustern traumatischer Erfahrungen geprägt sind, mangelt es uns an Selbstregulation. Das kann sich auf verschiedene Weise zeigen. Entweder, wir reagieren auf Stressoren empfindlicher als andere Menschen, oder wir neigen zu Kompensation, das heißt zum Verdrängen und Ausblenden. Wir kompensieren, wenn wir das, was in uns oder um uns vorgeht, nicht (aus)halten können, indem wir versuchen, es mit allen Mitteln zu übertünchen – zum Beispiel durch übermäßigen Konsum von Alkohol, Drogen, Essen, Computerspielen oder Social Media. Auch wenn wir uns dabei vorübergehend besser zu fühlen scheinen, wird der Stress in uns dadurch nicht gelöst. Hinter vielen Symptomen und Süchten kann ein Mangel an Selbstregulation liegen. Je besser wir uns regulieren können, desto weniger leiden wir unter Symptomen und den autonomen Reaktionen unseres Nervensystems.

Co-Regulation und Bindung

Selbstregulation ist uns nicht angeboren, wir müssen sie durch Co-Regulation lernen, das heißt mithilfe von anderen Menschen oder Lebewesen, deren Nervensystem in einem ausgeglichenen Zustand ist, und die uns zeigen, wie wir uns regulieren können. Im Idealfall lernen wir das als Kinder von unseren Bezugspersonen – Trauma kann diesen Lernprozess jedoch erschweren oder verhindern. Doch die gute Nachricht ist: Es ist nie zu spät, um das Lernen von Selbstregulation nachzuholen. Auch als Erwachsene können wir durch neue, korrigierende Erfahrungen lernen.

An dieser Stelle ist es wichtig, uns bewusst zu machen, dass Beziehungen überlebenswichtig sind. Als Lebewesen sind wir Menschen biologisch auf Beziehungen angewiesen und daher grundsätzlich auf sie ausgerichtet. Unter Stress suchen wir oft zunächst Orientierung und Sicherheit bei anderen. Soziale Unterstützung und Co-Regulation können deshalb eine wichtige Schutzfunktion haben – je nach Situation treten aber auch unmittelbar Kampf-, Flucht-, Erstarrungs- oder andere Überlebensreaktionen auf.

Therapie, Coaching, Selbsthilfe

In ihrem Buch zu eben diesem Thema bringt Verena König es auf den Punkt: „Trauma geschieht in Beziehungen und Trauma heilt in Beziehungen.“ (7) Das bedeutet nicht, dass Beziehung allein die Behandlung darstellt, sondern sie bietet einen wichtigen Rahmen für eine Therapie. Der Umstand, dass wir in Beziehungen verletzt wurden, kann diese schwierig gestalten, da wir uns je nach Erfahrung aus Schutz zurückziehen – viele Menschen mit Traumafolgen leiden unter Einsamkeit – oder mit Abwehrreaktionen wie Aggression reagieren.

Um aus diesen Mustern herauszufinden, sind Räume für korrigierende Beziehungserfahrungen so wichtig. In einer Therapie ist also die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Klient*in und Therapeut*in ein zentraler Wirkfaktor für Behandlung, Stabilisierung und Lernen. Gleichzeitig sind etwa bei Posttraumatischen Belastungsstörungen vor allem wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Verfahren entscheidend. Je nach Stabilität der betroffenen Person können diese Verfahren stabilisierend, ressourcenorientiert und/oder traumafokussiert arbeiten. Wie du eine traumafokussierte Psychotherapie bei einem*r approbierten Therapeut*in findest, erfährst du unter anderem bei der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie oder der Deutschen Traumastiftung.

Auch ein traumasensibles Coaching kann eine Option sein – dieses kann eine Therapie nicht ersetzen, kann jedoch als Überbrückung oder Unterstützung dienen. Ein Coaching arbeitet nicht direkt mit den Inhalten von Trauma, sondern mit seinen im Alltag präsenten Folgen und unterstützt ebenfalls dabei, besser mit diesen umgehen zu können.

Doch was, wenn du keinen Therapieplatz bekommst oder dir ein privates Coaching nicht leisten kannst? Dann kannst du auch selbst viel für dich tun. Im Folgenden möchten wir dir direkt ein paar hilfreiche Prinzipien und Tipps für die traumasensible Arbeit mitgeben, die du sowohl in deiner Selbstfürsorge als auch im Umgang mit anderen Menschen umsetzen kannst. Am Ende des Artikels findest du außerdem weiterführende Hilfsangebote.

Achtsamkeit und Wohlwollen

Wie im ersten Artikel dieser Reihe erklärt, haben unsere automatischen Reaktionen immer gute Gründe und sind ursprünglich zu unserem Schutz gedacht. Wann immer wir also aus unbewussten Mustern handeln, dürfen wir uns mit Wohlwollen betrachten, anstatt uns zu verurteilen. Diese Haltung ist eine wichtige Grundlage für gelingende Traumaverarbeitung. Du kannst einmal beobachten, was deine inneren Stimmen sagen und wie du mit dir selbst sprichst. Würdest du so auch mit einem*r Freund*in sprechen?

Das „Beobachten“ ist hier ein Schlüsselwort – anstatt zu bewerten oder zu hinterfragen, dürfen wir üben, einfach nur wahrzunehmen. Das ist im Grunde auch das, was man Achtsamkeit nennt. So können wir eine Pause zwischen Reiz und Reaktion machen und innerlich ein paar Schritte zurückzutreten, anstatt uns mit unseren Gedanken und Gefühlen komplett zu identifizieren. Wenn wir uns dem, was in uns ist, achtsam und wertfrei zuwenden, anstatt etwas weghaben zu wollen, können sich bereits neuronale Netzwerke verändern. Oder, wie es Verena König schreibt: „Menschen beginnen zu heilen, sobald sie fühlen, dass sie gesehen (…) werden.“ (S. 218)

Selbstfürsorge: Ressourcen pflegen

Wenn wir uns wohlwollend betrachten, können wir auch nach und nach unsere Bedürfnisse erkennen und diese ernst nehmen. Ein wichtiges Mittel zur Verarbeitung von Trauma sind Ressourcen, also all die Dinge, die uns guttun und uns dabei helfen, uns zu regulieren. Ressourcen im Außen können sich zum Beispiel in der Natur, an einem Lieblingsort, bei einem Hobby oder durch eine erfüllende Arbeit finden lassen. Auch in unserem Inneren können Ressourcen vorhanden sein, etwa Talente, Eigenschaften, gute Erinnerungen oder Ziele. Natürlich können auch Beziehungen Ressourcen sein, sei es zu Menschen oder zu anderen Lebewesen. Je nach Situation können jeweils unterschiedliche Ressourcen helfen.

Damit Ressourcen wirklich wirken können, sind zwei Dinge entscheidend: Erstens, wir müssen uns ihrer bewusst werden. Es kann zum Beispiel hilfreich sein, ein Notizbuch mit Ressourcen anzulegen oder sie auf einem anderen Wege zu sammeln, sodass wir jederzeit auf diesen „Schatz“ zurückgreifen können. Zweitens helfen Ressourcen nur dann nachhaltig, wenn wir sie im Körper spüren können. Dafür können wir beobachten, was wir fühlen, wenn wir uns mit einer Ressource beschäftigen – wo im Körper spüren wir ihre wohltuende Wirkung?

Den Körper einbeziehen

Die Frage nach dem Körper bringt uns zu einem essentiellen Faktor in der Verarbeitung von Trauma. In vielen Therapien wird noch immer vorwiegend über den Verstand gearbeitet. Kognitives Wissen ist sicherlich hilfreich, um sich selbst besser zu verstehen, doch Verstehen allein reicht nicht. Trauma wirkt auch auf der Ebene des Körpers. Traumafolgen können sich in Veränderungen in Stressphysiologie, Gedächtnisverarbeitung, Aufmerksamkeitslenkung, Körperwahrnehmung und Emotionsregulation zeigen. Daher ist der Körper wichtig für Stabilisierung und Symptomregulation.

Die Überlebensenergie, die in traumatischen Erfahrungen mobilisiert wurde, steckt in vielen Fällen noch im Körper fest. Eine wirksame Strategie, um diese Energie zu lösen und damit den Stresszyklus zu vervollständigen, kann Bewegung sein. Bewegung vermittelt unserem Gehirn, dass wir überlebt haben und sicher sind, so schreiben es Emily und Amelia Nagoski in ihrem Buch zum Thema Burnout (S. 15). Dafür müssen wir nicht gleich einen Marathon laufen – bereits sanftes Schütteln, Abklopfen oder auf den Fersen wippen kann vieles lösen. Wichtig ist es, bei allen Übungen gut auf sich selbst zu achten und nicht über die eigenen Grenzen zu gehen.

Kleine Schritte

Grundsätzlich lässt sich sagen: Beim Umgang mit Trauma ist weniger oft mehr. Es ist wichtig, auf einem Heilungsweg in kleinen Schritten zu gehen. Die Verarbeitung von komplexem Trauma ist ein Prozess der kleinen Veränderungen und damit ein Weg, auf dem Pausen, Geduld und Übung entscheidend sind.

Traumawissen in deiner Ausbildung

Mit diesem Wissen hast du eine gute Grundlage, wenn du im Bereich Pädagogik & Soziales arbeiten möchtest. Tiefer einsteigen kannst du in der Erzieher*innen-Ausbildung an der Euro Akademie. Am Standort in Würzburg zum Beispiel beschäftigen sich die Schüler*innen unter anderem mit ressourcenorientierten Erziehungsansätzen, Achtsamkeit und Resilienz. Außerdem wird im Fach Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik immer wieder dafür sensibilisiert, wie herausforderndes Verhalten, zum Beispiel Ängste oder Aggressionen, im Zusammenhang mit Trauma stehen kann. Wenn du das verstehst, kann dir das bei der Arbeit mit anderen Menschen enorm weiterhelfen.

Hinweis: Wenn du selbst von Trauma betroffen bist, zögere nicht, dir Unterstützung zu suchen. Hier findest du eine Liste mit Anlaufstellen, an die du dich in Notfällen und in akuten Situationen wenden kannst, sowie einen Leitfaden, um die passende therapeutische Begleitung zu finden.

Danksagung: Wir bedanken uns bei Prof. Dr. Irmgard Mausz von der International School of Management für ihr fachliches Feedback.

Beitragsbild: shutterstock.com / Max4e Photo

Achtsamkeit Körper & Psyche Pädagogik & Soziales Stress Trauma
Dr. Melina Lieb

Wissensdurst und Kreativität gehen bei mir Hand in Hand. Daher freue ich mich, dass ich seit Herbst 2025 meine vielseitigen Interessen und Erfahrungen in Artikel für das Euro Akademie Magazin einfließen lassen kann.

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