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21.11.2023

Aufenthalt via „Ausbildung weltweit“ in Bolivien - Ein Reisebericht

Rurrenabaque, Bolivien - In der Nähe des Madidi Nationalparks, entlang des Flusses Beni, befindet sich das ONCA Wildlife-Rescue-Center. ONCA ist eine wohltätige Organisation, die sich für die Rettung und Auswilderung wilder Tiere einsetzt. Acht Wochen habe ich hier im Rahmen des Programms „Ausbildung weltweit“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, verbracht. Hier lebt man abgeschnitten von der Zivilisation in einer Art „Dschungelcamp“ mit langfristig Angestellten, freiwilligen Arbeitern (hauptsächlich Backpacker aus aller Welt), den geretteten Tieren und all den Tieren, die sich dazu entschließen, vorbeizuschauen.

Momentan befinden sich hier acht verschiedene Tierarten, um die sich gekümmert wird. Ungefähr 40 Kapuzineräffchen, 23 Spinnenaffen, 2 Totenkopfaffen, 2 Jaguare, 1 Ozelot, 1 Langschwanzkatze und 1 Tamarin haben ihre jeweils eigenen Gebiete, in denen sie in Käfigen leben oder sich ganz frei bewegen können. Ich arbeitete hauptsächlich mit den Spinnenaffen.

So sieht ein typischer Tag aus

Um 7:30 Uhr wird gemeinschaftlich gefrühstückt. Selbstgebackenes Brot und Kaffee sollten nie aus den Augen gelassen werden, da pelzige Hände einem schnell stehlen, was auf dem Teller liegt.

Um 8:30 Uhr beginnt die Arbeit dann. Der Großteil der Spinnenaffen ist frei, um sie jedoch so gut es geht im Gebiet zu halten wird Matteo, das Alpha-Männchen, an einer Leine befestigt und schläft nachts in einem Käfig. Nachdem man ihn befreit hat, werden Bananen zum Frühstück serviert. Über den Tag verteilt bewegt man die Gruppe zu verschiedenen „Checkpoints“, sind sie also nach dem Frühstück voll und zufrieden, werden sie zum ersten Checkpoint gebracht. Sobald sie im nächsten Bereich sind, kümmert man sich um die Reinigung der Käfige. Sobald das geschafft ist, ist es auch schon wieder Zeit für einen Snack, Papayas.

Um 12:30 Uhr kann man dann seine 2-stündige Mittagspause genießen, bevor es wieder an die Arbeit geht. Die Schicht am Nachmittag besteht lediglich aus 2 Fütterungen und dem Vorbereiten der Käfige für die Nacht. Beim sogenannten „Enrichment“ werden die Käfige mit Ästen, Zweigen, Blätter, Lianen, was man eben im Urwald so findet, ausgestattet und so natürlicher gestaltet. Neben dem Füttern und der Instandhaltung der Käfige war die Beobachtung der Tiere die wichtigste Aufgabe. Um das überhaupt angehen zu können müssen erst die 23 Namen der fast identisch aussehenden Affen gelernt werden. Geachtet wird dann vor allem auf hierarchische Entwicklungen, Verhaltensänderungen und die Gesundheit der Tiere.

Um 17:30 Uhr ist der Arbeitstag auch schon zu Ende und man kann sich nach einer Partie Beach-Volleyball bei einem Lagerfeuer über die Ereignisse des Tages austauschen.

Wichtige Erfahrungen konnten gesammelt werden

Die Erfahrungen, die ich während diesem Programm gemacht habe, sind von unmessbarem Wert. Die Kulturen und Menschen, die ich kennengelernt habe, trage ich auch heute im Herzen. Meine Sprachkenntnisse konnte ich praktisch anwenden und vertiefen. Ich kann es kaum erwarten an diesen Ort zurückzukehren und empfehle jedem, der die Möglichkeit hat, die Chance zu nutzen, an diesem Programm teilzunehmen.

Hinweis: Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 

Autor: Felix Täumer

Bilder: Felix Täumer/Euro Akademie Bamberg

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.

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