Stressfrei durch die Ausbildung mit dem richtigen Zeitmanagement

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Eine Ausbildung oder ein Studium ist oft mit viel Stress verbunden. Meist hat man zwar nur ein paar Stunden Unterricht am Tag und kann sich den Rest der Zeit flexibel selbst einteilen, jedoch können sich diese Freiheiten auch negativ auswirken, wenn man ständig denkt, man sollte jetzt eigentlich lernen ,anstatt seine freie Zeit zu genießen.

Das kann zu Stress führen, da man selbst in seiner Freizeit nicht wirklich abschalten kann und im Hinterkopf immer den Gedanken ans Lernen hat. Mit dem richtigen Zeitmanagement lässt sich der Stress in der Ausbildung leicht umgehen. In dem folgenden Gastbeitrag von StudentJob lesen Sie, wie Sie das Meiste aus Ihrer Zeit herausholen, ohne dem Stress zum Opfer zu fallen.

Mit Zeitplan strukturierter lernen

Ein Zeitplan ist das A und O für richtiges Zeitmanagement. Am besten fangen Sie damit an, sich alle wichtigen Daten im Kalender zu notieren. Machen Sie dies direkt zum Start des Semesters, um einen guten Überblick darüber zu bekommen, wann es zeitlich knapp werden kann und wann Sie ein bisschen mehr Zeit haben. In ruhigeren Zeiten können Sie dann einplanen für stressigere Zeiten vorzuarbeiten. Viele Studenten fangen zu spät damit an, für Klausuren zu lernen. Wenn Sie jeden Tag eine bestimmte Zeit zum Lernen einplanen und sich daran halten, hilft das feste Zeiten für das Lernen zu etablieren und Sie können sich in der restlichen Zeit entspannen.

Überlegen Sie auch, ob Sie einen digitalen oder einen schriftlichen Kalender bevorzugen. Wo haben Sie den besseren Überblick? Wo würden Sie täglich reinschauen und überprüfen, ob der Zeitplan noch stimmt? Selbst mit dem besten Gedächtnis kann es passieren, dass Sie eine Deadline oder einen Termin vergessen. Deswegen ist es wichtig, einen strukturierten Kalender zu führen, in dem Sie alles festhalten. So werden Sie nie von Aufgaben überrascht, die Sie nicht mehr auf dem Schirm hatten.

In stressigen Phasen muss der Job warten

Studenten, die neben dem Studium auch noch einem Nebenjob nachgehen, leiden umso mehr unter Zeitdruck. Besonders in Klausurenphasen und kurz vor Abgabeterminen kommt es einem so vor, als würde die Zeit davonlaufen. Aber auch hier kann man mit dem richtigen Zeitmanagement weit kommen, ohne dass die Noten oder das Gehalt darunter leiden müssen. Durch einen strukturierten Zeitplan wissen Sie schon früh, wann es zeitlich eng wird.

Meist ist es bei einem Studentenjob kein Problem, den Arbeitgeber zu fragen, ob Sie in diesem Zeitraum weniger arbeiten dürfen. Allerdings sollten Sie das nicht erst eine Woche vorher bekannt geben, denn dann stehen nicht nur Sie unter Stress, sondern auch Ihr Arbeitgeber. Schauen Sie sich also zu Beginn des Semesters Ihren Zeitplan an und fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob Sie Ihre Stunden in stressigen Wochen reduzieren dürfen. Sie können im Gegenzug anbieten, die verpassten Stunden in ruhigeren Zeiten oder den Semesterferien nachzuholen. Die meisten Arbeitgeber werden damit kein Problem haben, solange Sie dies früh genug ankündigen.

Frühzeitiges Anfangen beugt Stress vor

Klausurenphasen kommen oft schneller als gedacht. Am Anfang des Semesters denken Sie noch, Sie hätten genügend Zeit, um mit der Klausurvorbereitung anzufangen. Doch wenn die Klausur dann vor der Tür steht, fällt Ihnen ein, was sie alles noch nacharbeiten und wiederholen müssen. Daher macht es Sinn, jeden Tag mindestens eine Stunde einzuplanen, um eine Aufgabe vor- oder nachzuarbeiten. Eine Stunde mag einem nicht wie viel erscheinen, aber wenn der Abgabetermin bevorsteht, werden Sie sich selbst dankbar sein, dass Sie die Zeit vorher investiert haben.

Pausen machen das Lernen effizienter

Pausen sind genauso wichtig wie die Lernphasen selbst. Es ist unmöglich, acht Stunden am Tag ohne Pause konzentriert zu lernen. Unser Gehirn braucht zwischendurch Pausen, um weiterhin produktiv zu arbeiten. Aus gutem Grund gibt es eine gesetzliche Regelung, die uns Ruhepausen im Job vorschreibt. Daher sollten Sie in Lernphasen regelmäßige Pausen einplanen. Noch besser ist es, wenn Sie die Lernphasen über den Tag oder die Woche verteilen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Stunden lernen am Morgen, dann den Mittag frei nehmen und nachmittags nochmal ein bis zwei Stunden lernen. So nutzen Sie Ihre Lernzeiten optimal und verschwenden keine Zeit mit Unproduktivität und Prokrastination.

Fazit

Um das Studium oder die Ausbildung halbwegs stressfrei zu überstehen, ist das richtige Zeitmanagement von großer Bedeutung. Mit einem strukturierten Zeitplan und Kalender lassen sich die Stressmomente vorher identifizieren und Sie können diesen entgegenarbeiten, indem Sie frühzeitig anfangen kleine Lernphasen einzuführen und möglicherweise Ihren Arbeitgeber fragen, ob Sie in diesen Zeiten Ihre Stunden reduzieren dürfen. Außerdem sollten Sie sich Pausen genehmigen und nicht versuchen mehrere Stunden am Stück durchzulernen. Das verringert Ihre Produktivität und wird Sie im Endeffekt nur mehr Zeit kosten.

 

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