Linktipp: Entscheiden Sie sich! Mit der richtigen Wahl ans Ziel.

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Wussten Sie, dass wir jeden Tag um die 20.000 Entscheidungen treffen? Welche Hose soll’s denn heute sein? Kaffee mit Milch oder lieber schwarz? So geht das von morgens bis abends. Auch im Job dürfen und müssen wir tagtäglich entscheiden – oft unter Zeitdruck. Unter welchen Bedingungen Sie die bessere Wahl treffen und warum Licht unsere Entscheidungen beeinflusst, erfahren Sie hier.

Eine Wahl zu treffen, die nur kurzfristig Einfluss auf unser Leben hat, fällt uns in der Regel nicht schwer. Bei langfristigen Entscheidungen, wie zum Beispiel der Wahl eines Berufes, sieht das schon anders aus. Oft gehen wir Kompromisse ein, um erstmal einen schnellen Erfolg zu haben. Das kann sinnvoll sein – wenn Sie dabei Ihre Ziele nicht aus den Augen verlieren.

Wertvolle Tipps für wichtige Entscheidungen:

  • Stellen Sie sich Fragen, die Ihnen die Konsequenzen einer bevorstehenden Entscheidung klar machen. Wie wird sich mein Leben aufgrund dieser Entscheidung verändern? Welche Chancen sind damit verbunden? Welche Nachteile entstehen, wenn Sie eine bestimmte Wahl treffen?
  • Wenn Sie einen Kompromiss eingehen, machen Sie sich bewusst, dass es nicht die optimale Lösung für Sie ist und fragen Sie sich dabei auch, wie Sie Ihrem eigentlichen Ziel trotzdem näher kommen können.
  • Notieren Sie, was für und was gegen eine Entscheidung spricht. Orientieren Sie sich aber am Ende nicht nur an der Anzahl der Pros oder Kontras, sondern auch daran, was Ihnen besonders wichtig ist. Mit einer solchen Liste sortieren Sie Ihre Gedanken und verschaffen sich einen Überblick über die Situation.
  • Treffen Sie keine wichtige Entscheidung unter Zeitdruck. Erst wenn Sie in Ruhe über die Möglichkeiten nachgedacht haben und ein Gefühl dafür entwickeln konnten, wo es Sie hinzieht, können Sie mit gutem Gefühl Ihre Wahl treffen.

Licht & Laune – diese Faktoren beeinflussen unsere Entscheidungen

Es klingt verrückt, die Helligkeit eines Raumes hat Einfluss auf unsere Entscheidungen. Lichtdurchflutete Räume verstärken unsere Emotionen – negative und positive. Wer in einem Meeting oder einer Verhandlung zu einer sachlichen Entscheidung kommen möchte, sollte das Licht also besser dimmen. Meist entscheiden wir uns für das „Erstbeste“. Das hängt damit zusammen, dass das erste Ergebnis einer Liste, zum Beispiel in Suchergebnissen im Internet, unseren Wünschen oft am nächsten kommt. Vorsichtig sollten Sie übrigens sein, wenn Sie besonders gut gelaunt sind. Dann treffen Sie nämlich großzügige Entscheidungen, die nicht immer zum optimalen Ergebnis führen. Weitere verblüffende Tatsachen zum Thema finden Sie in dem Beitrag „Entscheidungen treffen: 12 überraschende Fakten“.

 

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