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03.07.2020

Die perfekte Kombination: Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin an der Euro Akademie Berlin und Top-up Bachelorstudium

Unsere ehemalige Schülerin Maxi Baumann (Klasse FSK 17) hat nach der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin ihren Bachelor in International Business Management auf der grünen Insel gemacht. Hier berichtet sie über ihre durchweg positiven Erfahrungen.

Der Weg zum Top-up Bachelor

Bereits bevor ich meine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin an der Euro Akademie angefangen hatte, wusste ich, dass ich gern die Möglichkeit eines Top-up Programms nutzen möchte.

Mich lockte, dass die angebotenen Partneruniversitäten alle im Ausland sind und nirgendwo sonst kann man seine Sprachkenntnisse so voranbringen wie in dem Land, in welchem die Sprache auch gesprochen wird.

Als sich dann die unterschiedlichen Colleges an unserer Schule in Berlin vorstellten, war mir schnell klar, dass ich mich für das Athlone Institute of Technology in Irland entscheiden würde. Irland selbst hatte mich schon immer sehr interessiert und das College schien so viele Möglichkeiten zu bieten. Wie ich nun weiß, lag ich damit goldrichtig.

Eintauchen in die irische Kultur

Die ersten Orientierungstage waren auf die internationalen Studentinnen und Studenten ausgelegt. Wir wurden einander vorgestellt und haben unsere Anlaufstelle, das International Office, kennengelernt. Später in der Woche kamen dann die anderen Studierenden dazu und man konnte sich für Clubs und Societies einschreiben. Ich selbst habe mich für das internationale Gaelic Football Team entschieden. Der Kapitän vom Gaelic Football Team Westmeath hat uns internationale Student*innen das irische Spiel gelehrt und ist mit uns sogar zu einem Wettbewerb gefahren. Wäre Corona nicht dazwischengekommen, hätten wir noch weitere Turniere gehabt.

Außerdem war ich International Student Ambassador. Jeder Studiengang hat seine eigenen Botschafter, die das College repräsentieren, an Projekten mitarbeiten und für andere Studierende als Ansprechpartner*innen mitwirken. Mein Highlight dabei war, dass wir bei einer Kinderweihnachtsfeier mitgeholfen haben, die der College Pastor Father Shay jedes Jahr ehrenamtlich ausrichtet. Father Shay engagiert sich vielseitig in Athlone und ist ebenfalls ein Ansprechpartner für alle Student*innen, unabhängig von der eigenen Religion. Einige internationale Studierende wohnen sogar bei ihm zuhause.

Es gibt außerdem auch eine International Society, an welcher man sich beteiligen kann. Sie organisiert verschiedene Aktivitäten über das Jahr verteilt. Es gab Partys, einen Filmeabend und diverse Ausflüge, wie zum Beispiel zu den Cliffs of Moher. Dem College liegt es wirklich am Herzen, dass man das Land kennenlernt. Fester Bestandteil des Unterrichts sind die Irish Studies. In diesem Fach lernt man Irlands Geschichte, Politik und Kultur kennen. Außerdem organisiert der Professor vier Ausflüge im Jahr, welche vollkommen kostenlos sind.

Gut umsorgt - auch in Corona-Zeiten

Der Collegealltag in Irland ist meiner Erfahrung nach ein völlig anderer als in Deutschland. Gerade weil AIT nicht riesig ist, kennt man sich beim Namen, und es gibt für jedes Problem mindestens eine*n Ansprechpartner*in. Ich hatte beispielsweise mit meiner ersten Unterkunft Probleme. Sowohl das International Office als auch die Students´ Union haben mich unterstützt. Auch als ich krank war, gab es auf dem Campus eine Krankenschwester und einen Arzt, die Studenten verpflegen sowie ein Team, welches sich um seelische Probleme kümmert.

Ich könnte noch ewig darüber schreiben, warum AIT die perfekte Wahl ist und was ich dort alles machen und erleben durfte. Aber ich möchte eines besonders hervorheben: In der schwierigen Corona-Zeit hätten wir nicht besser betreut werden können. Als das College plötzlich geschlossen wurde, wussten wir internationale Studenten nicht, was aus uns nun werden würde. Wir wussten nicht, wie lange wir in Irland noch würden bleiben müssen/können und wo und wann die Abschlussprüfungen stattfinden würden. Jeden Tag hat uns das College mit E-Mails und Updates versorgt, und es wurde uns versichert, dass wir auch nach Hause fliegen könnten, da man für die Prüfungen schon eine Lösung finden würde. So war es dann auch. Alle Unterlagen aller Module waren auf der Lernplattform online abrufbar und auch die Prüfungen konnten wir online ablegen. Ich habe alles problemlos bestanden. Diejenigen, die jetzt noch dort sind, werden auch weiterhin betreut. Ich würde mich immer wieder für das AIT entscheiden und den Weg der Ausbildung an der Euro Akademie (2 Jahre vollschulische Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondent) plus Top-up Bachelorstudium (1 Jahr Vollzeit) und kann nur jede*n ermutigen, das auch zu tun.

Text: Maxi Baumann (ehemalige FSK 17)


Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.

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